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Fashionblogger

Minimalismus und mein neues Leben als Fashionblogger(in)

Wer mich schon länger verfolgt und eventuell bereits auf meinen Youtubekanal gestoßen ist oder sogar von dort auf meinen Blog gekommen ist weiß, dass ich mich im vergangenen Jahr sehr stark mit dem Thema Minimalismus beschäftigt habe. Soeben habe ich mir nochmals das Video angesehen in welchem ich erklärt habe, was eigentlich Minimalismus für mich sei. Mir ist aufgefallen, dass sich zwar meine Einstellung grundsätzlich dazu nicht verändert hat. Jedoch auch, dass ich ein klein wenig vom Wege abgekommen bin. Als Fashionblogger(in) ist es nun mal unumgänglich regelmäßig Kleidung zu konsumieren. Also habe ich nach meiner Trockenzeit im punkto Shopping in den letzten Monaten meinen Nachholbedarf gestillt und geshoppt, was nur ging. Immer auf der Jagd nach den schönsten, passendsten und ehrlicherweise auch trendigsten Teilen. Ich bereue zwar nichts von alledem doch ich finde, Reflexion ist eine unfassbar wichtige Sache. Deshalb heute mal ein paar Gedankengänge zum Bloggen über Mode und die neuesten Trends und der grundsätzlichen Kampfansage gegen Konsum.

 

Minimalismus und meine ursprünglichen persönlichen Ziele

Als ich mich mit dem Minimalismus beschäftigte, war für mich ein Zielgedanke, dass ich mich weniger um unnötige Dinge kümmern und mir weniger um diese Gedanken machen muss. Ich wollte Platz und Zeit in meinem Leben schaffen für Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Wichtig war mir jedoch auch bewusst zu konsumieren und mich nicht mehr mit Dingen zu belohnen, selbst zu beschenken oder einfach nur nach dem Glücksmoment des Kaufens zu jagen. Also um es kurzzufassen bewusst einzukaufen und zu konsumieren. Wichtig war mir hierbei vor allem mehr Momente zu konsumieren also Geld in Ausflüge, Reisen, gute Restaurantbesuche zu investieren. Ganz nebenbei hat sich jetzt wohl das Bloggen in mein Leben eingeschlichen und dazu regelmäßige Fotoshootings, unregelmäßige Onlinebestellungen, Shoppingtrips und all das was dazugehört.



Mode und meine veränderte heutige Einstellung

Doch ganz ehrlich mittlerweile pflege ich eine ganz neue Beziehung zu Mode. Ich liebe es mich auszuprobieren, mit den Farben und Muster zu spielen und auch selbst Trends zu setzten. Dies ist mir in den letzten Tagen nochmals so richtig bewusst geworden. Ich liebe es zu bloggen, Bilder zu machen, neue Posen auszuprobieren, Locations zu scouten und mir in Läden bewusst Kleidungsstücke auszusuchen, welche eine Eintrittskarte in meinen Kleiderschrank erhalten. In meinem letzten Blogpost konntest du lesen, dass ich mich durch meine neuen Errungenschaften in Herbststimmung versetzen ließ und ich denke genau das ist, was Mode ausmacht. All, das mit dem wir uns täglich kleiden spiegelt, etwas von uns wieder, und zwar ein Stück unserer Persönlichkeit. Deshalb finde ich es mittlerweile okay Kleidung zu konsumieren, vielleicht auch in einem überdurchschnittlichen Maße und das ohne schlechtes Gewissen. Vom Wege abgekommen bin ich dennoch. Inwieweit gestehe ich dir gerne. 

Reflexionen und Veränderungen sind notwendig

Bei dem Kleidungskonsum habe ich ignoriert, dass sich die Kleidungsstücke langsam stapeln, sich auch andere Güter in mein Leben eingeschlichen haben und ich einfach ein klein wenig ignorant dem gegenübergetreten bin. Deshalb habe ich mir fest vorgenommen, dass ich mich nach meinen (schriftlichen) Prüfungen definitiv wieder mehr mit der Thematik in meinem Leben auseinandersetzen möchte. Kleidungsstücke möglicherweise via Blogsale oder Instastorysale veräußern möchte und Ähnliches. Denn ganz ehrlich: welche(r) Fashionblogger(in) wird in der kommenden Saison noch das Gleiche tragen wie in der Letzten? Also ich mittlerweile definitiv nicht mehr denn dazugibt es einfach viel zu viele schöne Kleidungsstücke die es wert sind getragen zu werden. Es sei denn es sind hochwertige Basics. Diese sollten wir alle auf Lebenszeit (der Kleidungsstücke) in Ehren halten. 

Ich hoffe, dir haben meine Gedankengänge zu dem Thema gefallen und ich konnte dich möglicherweise zum Nachdenken anregen. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken zu dem Thema. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen von dir zu lesen. 

Bis dahin – deine Josephina

Oberteil: Zara
Jacke: no name
Tasche: no name
Hose: Cheap Monday
Gürtel: Calvin Klein
Schuhe: H&M

 

 

Hello Fall – Lifeupdate & Oktoberfeeling


Die letzten zwei Wochen war es ausnahmsweise etwas still auf meinem Blog. Mir ist die letzten Monate zwar immer gelungen jede Woche einen Blogpost online zu bringen. Doch jetzt wo die Abschlussprüfungen immer näher rücken sind meine Prioritäten wohl einfach etwas anders gesetzt. Dann kam mir noch der Sturm Xavier in die Quere, der seit einer Woche das Internet bei meinem Freund lahm legt und mich dazu fast noch gehindert hätte arbeiten gehen zu können. Deshalb gibt es heute mal ein kurzes Lifeupdate zu den vergangenen Wochen, welche doch recht erlebnisreich waren. Denn neben der ganzen Prüfungsvorbereitung passiert noch ein bisschen mehr.

Herbststimmung durch die richtige Kleidungswahl

Zunächst einmal bin ich mittlerweile richtig in Herbststimmung. Ziemlich ungewöhnlich für mich, weil ich eigentlich durch und durch ein Sommermensch bin. Doch die vielen bunten Blätter draußen und eine riesige Zarabestellung haben diesmal definitiv dazu beigetragen. Ich bin nämlich etwas eskaliert und habe mir 6 (!) Zarapakete ins Haus geholt. Auf der Suche nach dem perfekten Mantel bin ich letztlich fündig geworden und habe natürlich noch einige Sachen mehr behalten. Einige Teile kannst du bereits auf meinem Instagramaccount entdecken. Die weiteren werde ich dir natürlich in kommenden Blogposts zeigen. Also mein Tipp um Herbstfeeling zu erzeugen ist definitiv: Kleide dich in Herbstfarben. Kaki, kastanienbraun, bordeauxrot und beige zählen hierbei definitiv zu meinen aktuellen Favoriten. Jetzt ist die Traurigkeit fast verflogen über den Sommerverlust.

verlängerte Herbstwochenenden sind ideal für Kurztrips

Über das verlängerte Wochenende ging es für meinen Freund und mich in meine liebste Stadt Prag. Prag ist definitiv die Stadt, in der ich verdammt gerne wohnen würde. Ich bin total verliebt in die wunderschöne Architektur und es gibt einfach überall etwas zu entdecken. Letztlich ist die Innenstadt auch sehr fußläufig, was ich definitiv sehr schön finde. Selbst im öffentlichen Nahverkehr findet man sich schnell und leicht zurecht. Es gibt einfach nichts Schlechtes außer, dass die Umgebung um die Karlsbrücke immer etwas überlaufen wirkt. Aber hey, ich bin ja selbst immer touristisch vor Ort unterwegs und kann es den Leuten nicht verübeln ebenfalls eine Liebe für diese Stadt zu teilen. 

Abschlussprüfung, Übernahme und Weiterbildung

Wie bereits erwähnt wird die Zeit bis zur Abschlussprüfung immer knapper. Deshalb fand in der vergangen Woche mein fünftägiges Vorbereitungsseminar in Berlin statt. Dieses hat mir definitiv die Angst vor der Vielfalt der Prüfungsaufgaben genommen und mich nochmals zum Lernen motiviert.

In dem Blogbeitrag über mich habe ich dir außerdem mal erzählt, dass ich meinen Betriebswirt neben der Ausbildung mache. Allerdings habe ich mich am Semesteranfang entschlossen diesen erst mal zu pausieren. Aufgrund dessen, dass ich in einer anderen Stadt arbeite und dies zu großen zeitlichen Einbußen geführt hätte und es dazu noch zu wahrscheinlich ist, dass ich im kommenden Jahr nicht in Berlin sein werde, hätte eine Fortführung zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn gemacht. Denn in einer Stadt ist dieser nicht fortsetzungsfähig. Allerdings vermisse ich es manchmal schon ein wenig und habe mich auch schon über weitere Weiterbildungsmöglichkeiten informiert bei, welchen ich mir meine 4 Semester beispielsweise auch anrechnen lassen könnte. Letztlich wären diese Abschlüsse sogar mehr wert und auch in anderen Städten abschlussfähig. Zumindest wenn es in der Bankbranche bleibt.

Alles steigt und fällt also mit dem richtigen Übernahmeangebot oder der richtigen Wegwahl nach der Ausbildung im Januar 2018. In dieser Woche hatte ich sogar endlich mein lang ersehntes Übernahmegespräch. Es war fairerweise gesagt eher ein Vorabgespräch allerdings schon etwas richtungsweisend. Jetzt gilt erst mal die kommenden Wochen gespannt abzuwarten, den Fokus auf die Abschlussprüfungen zu setzten und weiterhin konsequent Blogposts zu schreiben. 😉 Ich hoffe dir hat der kleine Einblick gefallen und ich wünsche dir viele herbstliche Tage.

Deine Josephina 

Pullover: Zara
Jacke: Pimkie
Hose: Zara
Tasche: Zara

 

Wie kann ich mir diesen Lifestyle überhaupt leisten? | 10 Spartipps

Gestern eine Weltreise, morgen eine Chloé Tasche, übermorgen eine Amerikarundreise und zwischen drinnen noch diverse Restaurantbesuche und Kurztrips. Ich gebe zu dies wirkt auf den ersten Blick etwas fragwürdig und vor allem fragen mich viele, wie ich mir dies überhaupt leisten kann. Denn nein, mehr als die meisten Auszubildenden verdiene ich nicht. Dennoch möchte ich ein wenig Licht ins Dunkle bringen und meine Spartipps mit dir teilen. 

Zunächst solltest du verstehen, dass der Vorsatz mehr zu sparen immer damit verbunden ist entweder mehr zu verdienen oder einfach weniger auszugeben. Ich selbst möchte dir deshalb Tipps dafür geben wie du es schaffst weniger auszugeben, um letztlich einfach mehr beiseite packen zu können. 

Zunächst ist es wichtig deine Einnahmen und Ausgaben zu kennen. In regelmäßigen Abständen betrachte ich deshalb meine tatsächlichen Fixausgaben und meine eigentlichen variablen Ausgaben. Unter Fixausgaben fallen für mich hierbei insbesondere Bahnkosten, Miete, Versicherungen, Handy und Ähnliches. Im Grunde genommen all die Ausgaben, die definitiv monatlich vom Konto abgehen. Lebensmittelausgaben kalkuliere ich hier also nicht ein. Meine variablen Ausgaben stellen keinen besonders hohen Stellenwert in meiner Betrachtung dar allerdings ist es ein nice to know. 

Denn wenn ich meine summierten Fixkosten von meinen Einnahmen abziehe, weiß ich, dass der Differenzbetrag für meine variablen Kosten zur Verfügung steht. Variable Kosten schlüsseln sich dann wiederum in Sparbeträge, Restaurantbesuche, Geschenke, Shopping, Lebensmittel und Ähnliches auf. 

Glaub mir wenn du dies einmal durchgekaut hast bist du schon ein großes Stück weiter. Ich beispielsweise habe mal aus Spaß meine Ausgaben der letzten 12 Monate betrachtet. Wenn du letztlich gedanklich überschlägst, wie viel Geld du für Bereiche ausgibst, welche du möglicherweise gar nicht als besonders notwenig erachtest, bist du gleich motivierter bewusster darauf zu achten. Dabei kann dir ein Haushaltsbuch helfen. An sich reicht es schon aus dieses 2 Monate lang zu führen. Einfach nur um ein Gefühl für die täglichen Ausgaben zu bekommen. 

Wenn du diese Hürde überwunden hast solltest du versuchen deine Fixkosten zu minimieren. Diese sind deine härtesten monatlichen Ausgaben. Wenn diese sehr hoch sind, im Verhältnis zu deinen Einnahmen ist es verständlich, dass deine Sparrate nicht besonders hoch ausfallen kann. 

Die meisten Spartipps nützen dir im Übrigen auch nichts, wenn du Dingen einen höheren Stellenwert zurechnest als dem eigentlichen Geld. Viele verbinden Geld mit etwas Schlechtem und geben es deshalb aus. Ganz klar so kann es sich auch nicht vermehren. Auch ich gebe gerne Geld aus. Doch wenn ich ein Ziel wie beispielsweise ein Reiseziel mit einer bestimmten Geldsumme verbinde, fällt es mir schon wesentlich leichter zu sparen. Es kommt eben auf die richtigen Prioritäten an. Ein Reisender gibt eben viel Geld dafür aus. Jemand der hingegen gerne Essen geht lässt viel Geld in Restaurants. Einige meiner kleinen Alltagshacks möchte ich also nun im Folgenden mit dir teilen.

Das geliebte Extrakonto

1. Ein Tagesgeldkonto oder Sparkonto ist schnell eingerichtet. Sobald du die Summe nach Abzug der Ausgaben von deinen Einnahmen kennst, solltest du einen festen Betrag mit dir selbst ausmachen und diesen nach dem Geldeingang direkt auf dieses Konto verbannen und am Besten schnell vergessen.

2. Auch Gelder, welche du wider Erwartens nicht mehr benötigst (auch wenn es nur 5 Euro sind!) kommen dort hin. Dazu zählen auch Sondereinnahmen wie Geld zum Geburtstag. 

3. Rücküberweisungen solltest du nur im Notfall tätigen. Versuche richtig zu kalkulieren und wenn es nicht anders geht, auch mal auf etwas verzichten. Das 3. Shirt im Monat muss doch nicht sein, oder?

4. Mache mit dir selbst eine Summe aus, welche du auf gar keinen Fall auf diesem Extrakonto unterschreiten darfst. Mir hilft es manchmal mir vorzustellen ich würde mir selber Geld schulden. Nur um ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Denn damit bin ich durchaus besser in der Lage wieder ein wenig mehr beiseite zu packen. 

5. Vielleicht kannst du deine Einnahmen nicht durch einen Nebenjob pushen. Allerdings solltest du dich um Zahlungen kümmern, die dir zu stehen. Ich rede hier von Cashbackzahlungen, von der Rückforderung der KFZ-Steuer, Reisekostenerstattungen deines Arbeitgebers und Ähnliches. Vergiss nicht diese als Sonderausgaben zu werten und nicht mit diesen zu kalkulieren, solange sie nicht da sind.

Einfache Spartipps für Nebenbei

6. Fange endlich an bewusst einzukaufen. Ich spreche hier nicht nur vom Kauf des 8. Outfits, weil es doch so toll ist, Abwechslung zu haben. (Mein größtes Laster als angehende Fashionbloggerin!) Auch beim Lebensmitteleinkauf kann man gezielter vorgehen. Ich beispielsweise plane viele meiner Mahlzeiten, koche vor oder trinke Tee und Geschmackswasser anstatt Coca Cola zu kaufen.

7. Mit einem Sparschwein für dein Rückgeld oder Pfandgeld kannst du getreu dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ eine ganze Menge Geld sparen. Vergiss nur nicht bei der Einzahlung dies direkt auf dein Extrakonto zu überweisen. Da kann schon einiges zusammenkommen. 

8. Beschäftige dich mit deinen Zielen entweder mit deinem Sparziel oder sogar mit dem Ziel des Sparens. Glaub mir es motiviert dich unheimlich weiter zu machen. Generell die Investition in Zeit für Dinge, welche du schon länger aufschiebst, wie z. B. das Lesen eines Buches sind immer sinnvoll. Auch ein entspannter Abend mit Freunden daheim kostet wesentlich weniger als ein Barbesuch.

9. Dinge, die du nicht mehr brauchst, kannst du getrost verkaufen, verschenken oder spenden. Dies füllt nicht nur dein Sparschwein, sondern hilft dir auch dir darüber im Klaren zu werden, wie viel du besitzt. Wenn du dann dabei bist, könntest du das 10. Duschgel auch erst mal aufbrauchen bevor du dir im DM wieder ein Neues kaufen willst. Denn die kleinen Ausgaben sind eigentlich die, die sich summieren. Der Coffee to go an der Ecke, das schnelle Brötchen morgens beim Bäcker und so weiter und so fort.

10. Falls doch mal ein Kauf notwenig sein sollte, nutze doch einfach einen der zahlreichen Rabattvorteile. Ich beispielsweise komme in den Genuss von Mitarbeiterrabatten. Durch diese konnte ich bei zahlreichen Firmen schon ordentliche Summen an Geld sparen. Ansonsten kann ich dir die Glamour Shopping Week empfehlen. Diese findet zweimal im Jahr statt und steht für den Zeitraum vom 29.09-07.10.2017 schon wieder in den Startlöchern.

Sicherlich gibt es noch gefühlte tausend weitere Tipps und Tricks. Allerdings sind dies, meine meist verwendeten und wenn ich ganz ehrlich bin, auch die Effektivsten. Ich erteile mir dennoch keine Verbote oder schränke mich bösartig ein. Oft rufe ich mir einfach ins Gedächtnis, dass ich vor einigen Jahren noch wesentlich weniger Geld zur Verfügung hatte und dennoch glücklich war. Also warum nicht einfach einen Teil des Mehrgeldes zur Seite packen, um mir Dinge ermöglichen und erfüllen zu können, welche ich mir eben nicht einfach so mal nebenbei leisten könnte. 

Lass mich gerne deine besten Tipps und Tricks in den Kommentaren wissen.
Bis dahin – deine Josephina! (:

Oberteil: Pull&Bear
Hose: H&M
Tasche: no name
Schuhe: no name

Ich möchte die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen

Tagtäglich treffen wir eine Vielzahl verschiedenster Entscheidungen. Dies geht bereits am Morgen damit los, wenn man sich überlegt ob man nochmals auf die Schlummertaste drücken sollte oder einfach direkt aufsteht. Weiter über die richtige Kleidungswahl und die weitere Zeitplanung, bevor man letztlich das Haus verlässt. Wir müssen so viele Entscheidungen tattäglich treffen, dass uns dabei manchmal echt schwindlig werden könnte. Denn die meisten werden von uns blitzschnell und aus dem Bauch heraus getroffen. Manche sogar unter immensen Zeitdruck. Dies ist nicht schlimm, zumindest wenn es sich um belanglose Entscheidungen handelt. Schwieriger wird es dann schon mal, wenn man schwerwiegende und vor allem entscheidende Entscheidungen treffen muss. 

Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel Kos und in einer kleinen Gasse sitzend. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Falls du dich noch an meinen Post vor ein paar Wochen erinnerst: Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann, weißt du, dass ich meine Zukunft auf mich zukommen lassen möchte. Mir nicht so viele Gedanken machen möchte und keine zusätzlichen Belastungen in puncto Zukunftsplanung haben möchte. Dennoch sind es jetzt nur noch 3 Monate bis zu meinen schriftlichen Abschlussprüfungen, nur noch 3 Tage bis zu meinem vorläufigen Übernahmegespräch und 5 Monate bis zum Ende meiner Ausbildung. Wie du merkst, fängt die Zeit an zu rennen. 

Zeit ein paar Entscheidungen zu treffen

Mir schwirrt also seit ein paar Tagen der immer wiederkehrende Gedanke in meinem Kopf herum, welche Pläne ich denn für das nächste Jahr hätte. Mein Unterbewusstsein verlangt nach etwas an das es sich klammern kann. An eine Illusion, welche mich motiviert in den letzten Monaten noch mal alles zu geben und vor allem auf, welche ich mich schon jetzt freuen kann. Also bin ich im Moment doch verstärkt am Überlegen was ich eigentlich möchte. Bislang war noch kein ernsthafter und vor allem fester Gedanke dabei. Doch wenn sich daran etwas ändern sollte oder ich Genaueres weiß lasse ich dich das natürlich gerne wissen. Denn aktuell schaue ich mir meine vielfältigen Möglichkeiten etwas genauer an. In meinem jetzigen Unternehmen gibt es einige interessante Stellen. Doch auch andere Unternehmen und Stellenbeschreibungen empfinde ich als durchaus passend.

Josephinasobsessions auf der schönen Insel Kos, lebend an der Wand mit einem hochgereckten Arm. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Ich weiß was ich will aber auch was ich nicht will

In der Zeit nach meiner Ausbildung möchte ich neue Herausforderungen bewältigen, mich ausprobieren, in meinen zukünftigen Beruf hineinwachsen, auch mal sagen können ich mache das jetzt schon seit 25 Jahren und vor allem eine riesige Portion Spaß an der Sache haben. Es ist okay, wenn ich das alles nicht zu 100 % direkt nach der Ausbildung im Gesamtpaket bekommen werde. Dennoch ist dies ein großer zukünftiger Wunsch von mir. Parallel gibt es aber auch noch meine Leidenschaft des Reisens.

Fakt ist doch, dass wir nach unserer Abiturzeit und nach unserer Studienzeit oder Ausbildungszeit die größten freien Zeitfenster zur Verfügung hätten. Wie cool wäre es denn einfach nochmals für eine längere Zeit zu reisen, die Welt zu erkunden, mich ein kleines bisschen selber besser kennen zu lernen und zugleich etwas für Leben zu lernen. Zu welchem Zeitpunkt in meinem Leben werde ich ansonsten noch mal so wenige Verpflichtungen haben wie zu dieser?

Letztlich sitzt neben dem Engelchen dennoch das kleine Teufelchen, welches mich ermutigen, möchte so schnell wie möglich eine unbefristete Stelle zu finden. Denn erst dann kann ich mir schließlich Gedanken über meine „wahre“ dennoch noch etwas fernliegende Zukunft machen. Ganz klar, ich spreche hier von Hochzeit, Familienplanung und Hausbau. Doch fühle ich mich überhaupt jetzt schon bereit dafür solche Wege einzuschlagen und ist dies gegenwärtig überhaupt notwendig?

Josephinasobsessions in einer kleinen Gasse an der Wand angelehnt. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel, lehnend an einer Wand. Mit einem wegschauenden Blick. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

everything happens for a reason

Wie du merkst, schwebt über meinem Kopf noch immer ein riesiges großes Fragezeichen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das nächste Jahr sehr spannend wird. Egal, welchen Weg ich einschlagen werde und egal wohin es mich ziehen wird. Denn ich musste in meinem Leben schon öfter einige schwerwiegende Entscheidung treffen. Denn ich habe mein Abitur gemacht, obwohl ich immer zu einer Ausbildung ermutigt wurde, bin mit 17 1/2 ausgezogen, habe meinen Ausbildungsberuf als Banker trotz einer 4 in Mathe angestrebt und vor einem Jahr bin ich mitten in der Ausbildung für das letzte Jahr 100 Kilometer weit weggezogen. Wie du sicherlich weißt, trifft man solche Entscheidungen auch nicht von Heute auf Morgen. Dennoch gibt es kein richtig oder falsch, denn nur man selbst sollte letztlich mit allem zufrieden sein und vor allem damit leben können.

Falls du auch gerade einige Entscheidungen treffen musst oder beispielsweise auch kurz vor deinem Abitur oder Ausbildung- bzw. Studienendes stehen solltest, wünsche ich dir viel Kraft die für dich richtigen Entscheidungen zu treffen. Falls du Tipps aufgrund deiner eigenen Entscheidungsfindung haben, solltest dann gerne her damit. Ich bin ansonsten ein Verfechter von everything happens for a reason. 

Deine Josephina

Oberteil: H&M
Bermuda: Pull&Bear
Schuhe: Tamaris
Armband: Pull&Bear
Fußkettchen: no name

 

Meine liebsten Kleidungsgeschäfte und Onlineshops


Des Öfteren werde ich gefragt, wo ich am liebsten meine Kleidung einkaufe. Deshalb möchte ich dir einen Einblick gewähren und dich darüber aufklären, weshalb du hier öfters auch die Kennzeichnung no name liest. Ich hoffe, dass du zahlreiche Inspirationen findest, insbesondere für die bevorstehende Herbstsaison. 

Lass uns mit den Kleidungsgeschäften starten, in denen ich gerne stöbere. Zurzeit gehe ich wesentlich lieber in die Läden als in Onlineshops zu bestellen. Vorausgesetzt es ist nicht gerade Zara Sale und es sieht dort aus wie zu meinen ehemaligen Primark-Eskapaden. Ich werde dir im Folgenden meine Lieblinge auflisten diese allerdings nicht ranken. 

Meine liebsten Kleidungsgeschäfte und absoluten Geheimtipps

  • Leute, die mich kennen wissen, dass ich vermeide bei H&M und bei Primark einkaufen zu gehen. Insbesondere, weil ich nicht alles tragen möchte, was jeder Zweite bereits trägt. Andererseits aber auch, weil ich mir wenige doch dafür hochwertigere Stücke leisten möchte. An dieser Stelle könnte man jetzt darüber schmunzeln, dass das erste Kleidungsgeschäft, welches ich nennen möchte, Zara ist. Jeder der sich allerdings mit Fashionbloggern ein wenig auskennt weiß, dass man hier die perfekten It-Pieces findet. Allerdings für einen vergleichsweise teureren Preis denn oft werden die Stücke unter gleichen Bedingungen hergestellt und haben ähnliche (schlechte) Qualität! Doch das muss letztlich jeder mit sich selbst ausmachen und Fakt ist, dass Zara gute Designer hat. 
  • Da ich aus Berlin komme, habe ich die Möglichkeit in zahlreichen nennenswerten Läden einkaufen zu gehen. Hierzu zählen insbesondere Pull&Bear, Topshop, Pimkie, Vero Moda, Calzedonia, Forever 21 und der bei uns neu eröffnete Reserved Store. Hin und wieder zieht es mich auch in das Zalando-Outlet, welches sich in der Nähe des Ostbahnhofes in Berlin befindet. 
  • Doch ich gehe nicht nur in den bekannten und vergleichsweise günstigen Stores einkaufen. Denn ich bin auch immer wieder auf der Suche nach langlebigen Kleidungsstücken, mit höherer Qualität und durchaus bereit dazu mehr Geld dafür in die Hand zu nehmen. Deshalb habe ich in der letzten Zeit nicht nur meine Chloé gekauft, in eine Jeans von Cheap Monday investiert (klar, auch noch nicht so hochwertig) sondern auch angefangen bei Hallhuber einzukaufen. Wozu, ich auch echt mal sagen muss, dass es schon ein anderes Verkaufserlebnis ist als in einem Zara oder ähnlichem Kleidungsgeschäft einkaufen zu gehen. Solch einen Service kenne ich ansonsten nur aus dem Boss Store. Wo ich allerdings bislang nicht für mich selbst einkaufen gehe. 
  • Schuhe, eine große Liebe von sehr vielen Frauen. Meine war sie noch nie und trotzdem kaufe ich mir natürlich regelmäßig ein Paar. Wobei, wenn es um Businessschuhe geht, könnte ich öfters schon ein wenig schwach werden! Doch, weil ich häufig gefragt werde, wo ich meine Schuhe immer so günstig kaufen würde, hier meine 2 Geheimtipps: in Outletstores und im Urlaub (dazu gleich mehr!). Hierzu zählen insbesondere der Nike-Outletstore und der Görtz-Outletstore. Im Nike-Outlet habe ich schon zahlreiche Sport- und Freizeitschuhe geshoppt und im Görtz-Outlet schon coole Markenschuhe ergattert. Meine Converse habe ich dort beispielsweise sehr günstig gekauft sowie meine noch nicht gezeigten Michael Kors Absatzschuhe! 😉
  • Immer wenn ich no name unter meine Outfitposts zu bestimmten Kleidungsstücken schreibe, handelt es sich um im Urlaub erworbene Stücke. Denn im Urlaub gehe ich am liebsten in für uns in Deutschland unbekannten Stores einkaufen. Für die Leute dort sind die Läden allerdings bei uns so alltäglich wie ein H&M. Da diese Shops leider dennoch meist nicht über einen deutschen Onlineshop verfügen, erspare ich dir hierbei die Sucherei. Falls dich allerdings mal ein Blogpost über Stores interessiert in welchen du insbesondere in polnischen Städten wie Warschau, Breslau, Koszalin oder Kolberg gut einkaufen gehen kannst lass es mich gerne wissen.

Das waren meine liebsten Geschäfte, in denen ich gerne einkaufen und stöbern gehe. Wie bereits erwähnt bin ich im Moment nicht der größte Fan von Onlineshops, weil ich mir das Leidige zurück schicken ersparen möchte. Außer ich sehe so viele Sachen in einem Store, dass ich gleich eine riesige Menge bestelle, um alles ganz in Ruhe anzuprobieren. Deshalb nutze ich Shops wie Asos zurzeit meist nur als Inspirationsquelle.

Online Kleidungsgeschäfte a lá Onlineshops 

  • River Island, der Onlineshop schlecht hin in welchem ich nicht nur mein Abikleid, sondern auch zahlreiche weitere Kleidungsstücke gekauft habe. Diesen Store gibt es leider noch nicht bei uns. Deshalb bestelle ich mir dort unregelmäßig ein paar Kleidungsstücke nach Hause und am allerliebsten im Sale! 🙂
  • Bestsecret, ein von mir nicht nur entdeckter sondern auch sehr gern genutzter Fashionclub (manchmal ist eine Anmeldung via Instagram möglich oder du schreibst mich mal bei instadirect an 😉). Von renommierten Marken bis hin zu Designerstücken ist dort alles dabei. Auch ich habe dort schon viele Schnäppchen gemacht! Ich hoffe, dass ich dir viele Empfehlungen mit auf den Weg geben konnte, und würde mich sehr über einen Kommentar von dir freuen mit deinen Shopempfehlungen. Deine Josephina (:

    Schuhe: Converse
    Jeans: Zara
    Oberteil: Reserved
    Chocker: H&M
    Tasche: Chloé

Reiseapps | Meine persönlichen 5 Lieblinge

Mein Handy ist auf meinen Reisen mein ständiger Begleiter. Das führte auch dazu, dass ich mir früh einige der zahlreichen Reiseapps zu nutzen machte. Diese stellen mittlerweile nicht nur eine Informations- und Inspirationsquelle für mich dar, sondern sind zeitgleich auch kleine Lebensretter. Fünf, welche nicht nur meine persönlichen Lieblinge sind, sondern ich dir auch wärmstens für deinen nächsten Aufenthalt empfehlen kann möchte ich dir heute vorstellen.

Sicher Reisen

Zur Vorbereitung auf meine vielfältigen Reisen nutze ich gelegentlich die App vom Auswärtigen Amt. In dieser findet man nicht nur zahlreiche allgemeine Reisetipps sondern auch länderspezifische Informationen und Hinweise. Hierbei lese ich mir zum einen die allgemeinen Länderinformationen durch und zum anderen die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise. Ich finde vor allem zur heutigen Zeit spielt das eine große Rolle. Deshalb ist es gerade klasse, dass man alles in einer App zusammengefasst aus einer vertrauenswürdigen Quelle bekommt.

Tripadvisor

Der Klassiker schlecht hin ist wohl Tripadvisor. Tripadvisor ist nicht nur eine große Inspirationsquelle für mich, sondern auch eine Entscheidungshilfe. Beispielsweise um herauszufinden, welches Restaurant besonders empfehlenswert oder, welche Sehenswürdigkeit letztlich wirklich sehenswert ist. In erster Linie finde ich die Offlinefunktion der Reiseapp sehr nützlich. Denn man kann sich die Rankings der Großstädte einfach herunterladen.

Mapsme

Auf die App mapsme bin ich vor ein paar Jahren zufällig gestoßen und habe diese direkt lieben gelernt. Mit der App kann man nicht nur seinen Urlaubsort als Offlinekarte herunterladen, sondern auch  Empfehlungen nach verschiedenen Kategorien suchen. Zur Auswahl stehen hierbei nicht nur Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Hotels und Geschäfte. Denn das Besondere ist hierbei, dass man auch nach Wlan-Hotspots, Parkplätzen, Geldautomaten, Toiletten und ähnlichem selektieren kann. Was meines Erachtens nach definitiv praktisch ist.

Google Maps

Ich denke jeder kennt Google Maps und die bekannte Navigationsmöglichkeit. Allerdings denke ich, dass die wenigstens wissen, dass man sich auch mit dieser App  Kartenabschnitte herunterladen kann. Hierbei ist es besonders praktisch, dass man sich mittels Pinnadeln Orte merken kann. Auf Zypern beispielsweise habe ich mir in diesem Jahr den Flughafen und unsere Unterkunft markiert. Somit findet man Orte wesentlich schneller wieder und kann zugleich leichter dorthin navigiert werden. Des Weiteren kann man natürlich auch mit Hilfe dieser App nach Restauranttipps und ähnlichem suchen. Wird von mir persönlich allerdings eher selten genutzt.

MyWährung und dict.cc

Zwei Apps, welche von mir nur situativ genutzt werden sind MyWährung und dict.cc. Deshalb teilen sie sich in meiner Auflistung auch einen Platz. Die zuerst genannte App ist ziemlich selbsterklärend und auf meiner Weltreise im letzten Jahr ein wahrer Lebensretter gewesen. Denn bei einigen Währung kann es manchmal ganz schön knifflig werden.

Dicct.cc hingegen ist für mich der Übersetzer schlecht hin. Bei diesem besteht nämlich wiederum die Möglichkeiten sich Wortschätze verschiedenster Sprachen herunterzuladen und offline zu nutzen. 

Ich hoffe, dass ich dir wieder die ein oder andere Empfehlung geben konnte. Des Weiteren wünsche dir schon jetzt viel Spaß beim Austesten der genannten Reiseapps. Ich würde mich persönlich sehr darüber freuen von deinen persönlichen Geheimtipps in den Kommentaren zu lesen.

Bis dahin – deine Josephina

Oberteil: River Island
Hose: Reserved
Schuhe: Converse

Meine Erfahrungen als Jugendreiseleiterin (Teamerin)



Meine letzten Wochen waren sehr erlebnisreich, durch sehr wenig Schlaf geprägt, manchmal nervenaufreibend und doch im Allgemeinen wunderschön und spaßig. Denn im vergangenen Jahr habe ich mich als Jugendreiseleiterin (14-18-Jährige) auch Teamerin genannt beworben.  Daraufhin durfte ich dieses Jahr 3 Touren im sonnigen Spanien miterleben und mitgestalten. Wie meine Zeit dort war und ob ich das Ganze weiterempfehlen würde möchte ich dir heute berichten. Ich hoffe natürlich auch damit die ein oder andere Frage beantworten zu können.



Bye Bye – Comfort Zone; Hallo Jugendreiseleiterin (Teamerin)

Als ich mich vor einigen Wochen auf den Weg in die schöne Metropole Malgrat de Mar machte war ich nicht nur etwas aufgeregt, sondern auch durchaus gespannt darauf was mich dort erwarten würde. Ich liebe es mit neuen Situationen konfrontiert zu werden und ins Kalte Wasser geschmissen zu werden. Man kann sich nun mal nicht weiterentwickeln, wenn man immer in seiner Comfort Zone bleibt.

Nach einer Anreise von knappen 24 Stunden mit dem Bus und dem entsprechendem wenigen Schlaf lernte ich nicht nur die neue Umgebung kennen, sondern auch das gesamte Team mit welchem ich die nächsten Tage zusammenarbeiten würde. Zunächst gab man mir Vorort eine Menge Informationen zur Vorbereitung an die Hand. Denn am späten Nachmittag wurde es besonders aufregend: Ich durfte meine erste zu betreuende Gruppe von Jugendlichen kennenlernen. Vor dieser Begegnung hatte ich großen Respekt und diese leichte Aufregung kam auch vor jeder neuen Gruppe auf. Denn keine Tour und keine Gruppe ist gleich doch dies macht es letztlich auch besonders spannend. 

Jede zu betreuende Gruppe ist und bleibt einzigartig

Ich persönlich hatte viel Glück mit meinen Gruppen und habe jede einzelne Gruppe besonders liebgewonnen. Meine erste richtige Gruppe bestand aus Teilnehmern im Alter von 15-17, welche überwiegend zwei Touren dort waren. Hingegen meine zweite aus fast nur Mädels bestand und alle im Alter zwischen 16-20 Jahren waren. Mit meinen Gruppengrößen von 20-26 Teilnehmern war ich ebenfalls besonders zufrieden. 

Natürlich merkt man Altersunterschiede und die verschiedenen Prioritäten und Einstellungen, welche diese mit sich bringen. Allerdings zeichnet so etwas eben auch verschiedene Altersklassen und Gruppen aus. Am Besten hat mir gefallen mitzuerleben wie wahre Freundschaften entstanden sind, die Traurigkeit über das Ende der Zeit zu spüren und auch grandioses Feedback zu erhalten. Den Applaus, welchen ich von meiner ersten Gruppe nach meiner Verabschiedung erhalten habe werde ich natürlich auch nicht so schnell vergessen.  

Schattenseiten und Vorzüge

Dafür lohnt es sich doch auf Schlaf zu verzichten, sich eine Erkältung einzufangen, ein zwei graue Haare zu bekommen und immer 100% zu geben. Denn genau das sind die Schattenseiten an dem Ganzen. Man ist 24/7 für seine Teilnehmer da und hat immer ein offenes Ohr. Man ist immer dabei: ob sie am Strand chillen, andere Städte erkunden, bei Aktivitäten so richtig Spaß haben oder  wenn sie bis 4 Uhr morgens feiern. Auch wenn man selbst schon wieder um 9 Uhr morgen aufstehen muss. Denn das Ausschlafen steht nicht auf der Aufgabenliste für Teamer.

Doch letztlich gibt es wohl weitaus schlechtere Arbeitsplätze als in Spanien bei 30 Grad den Großteil seiner Zeit am Strand zu verbringen oder bis spät in die Nacht im Club zu tanzen. Also wenn man darauf wirklich Lust hat und auch mal auf ein wenig freie effektive Solo-Time verzichten kann stellt das alles gar kein Problem dar. Dann ist es fast schon wieder ein wenig wie Urlaub. Ein großes Plus war für mich im Übrigen noch das wirklich gute Essen und der morgendliche Zimmerservice. Da kommt es natürlich ganz darauf an ob man im Hotel oder Camp teamt und was mehr zu einem passt. Denn jede Unterkunft bringt seine persönlichen Vor-und Nachteile mit sich.

eine unvergessliche Zeit

Auch wenn ich jetzt seit ein paar Tagen wieder zurück bin habe ich natürlich auch zahlreiche Teamer kennengelernt. Einige von denen habe ich auch sehr lieb gewonnen und werde diese insbesondere im nächsten Jahr besuchen. Dabei war es besonders spannend zu erfahren aus welchen unterschiedlichen Bereichen diese eigentlich kommen.

Festzustellen war zudem, dass uns die Leidenschaft am Reisen und der Umgang mit Menschen verbindet. Ich kann mir durchaus vorstellen dies im nächsten Jahr zu wiederholen. Außerdem kann ich es nur jedem ans Herz legen diese Erfahrung auch mal zu machen. Vorausgesetzt natürlich man ist ein wenig belastbar, motiviert und hat Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen. – let’s try something new

Liebe Grüße – deine Josephina

Bluse: H&M
Hose: Zara
Schuhe: Converse

Mein Leben beschrieben in 666 Wörtern


Während du gerade diesen Blogpost liest liege ich in der strahlenden Sonne und lasse es mir gut gehen. Dieser Post ist vorgeplant so wie einige andere. Denn anderenfalls wäre das Bloggen über mein Leben, meine Ansichten, Meinungen, Outfits und Reisen gar nicht möglich. Gott sei dank plane ich meine Zeit oft sehr bewusst und habe tatkräftige Unterstützung. Was ich neben dem Bloggen noch so alles mache möchte ich dir in diesem Blogpost mal etwas näher bringen. 


Bildung hat einen hohen Stellenwert für mich

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast mache ich eine Bankausbildung, welche ich im Januar 2018 hoffentlich erfolgreich abschließen werde. Das bedeutet, dass meine schriftlichen Abschlussprüfungen im November anstehen und meine finale mündliche im Januar. Du kannst dir gut vorstellen, dass die Zeit für mich anfängt zu rennen und ich mitten in den Prüfungsvorbereitungen stecke. Doch wenn ich das geschafft habe bin ich sicherlich mehr als glücklich.

Dennoch hält dies mich nicht davon ab meinen Betriebswirt neben der Berufsausbildung zu erwerben. Mittlerweile stecke ich im 5. Semester, welchen ich nach 7 Semstern voraussichtlich abschließen werde. Jedoch nur falls ich in Berlin bleiben sollte (siehe der Post über Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann). Anderenfalls lasse ich mir eventuell für ein berufsbegleitendes Studium oder Fernstudium die entsprechenden Credit Points anrechnen. Für diesen Abschluss muss ich im Übrigen eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Die Wahl viel hierbei auf ein modespezifisches Thema. Doch so eine Arbeit schreibt sich doch schwerer als gedacht. Diese muss ich dann auch im Januar abgeben. Also in der Hinsicht werde ich durch aus gefördert und natürlich gefordert.

Instagram und der Blog

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit Instagram und versuche dort tagtäglich Bilder mit dir zu teilen und zu interagieren. Ich bin unheimlich dankbar solch eine Möglichkeit nutzen zu können und für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar. Ich hoffe, dass ich viele dort draußen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen kann. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ich diesen Blog hier ins Leben gerufen habe. Einfach um eine weitere und vor allem freibestimmbare Plattform nutzen zu können. Hier möchte ich meine Kreativität entfalten und dir und jedem anderen der mich tagtäglich supported etwas zurück geben. 

Beinahe täglich Bilder zu posten und seine Instagramstory zu pflegen bedeutet sehr viel Planung und vor allem gewissenhafte Vorarbeit. Ein Blogpost beispielsweise erfordert ein 1-2 stündiges Shooting, eine halbstündige Selektion der besten Bilder und eine weitere halbstündige Bearbeitung. Anschließend folgt das Schreiben eines Blogpostes. Neben dem Rohentwurf muss dieser natürlich nochmals gekürzt und SEO geeignet geschrieben werden. 


Quality Time 

Diese beiden Hauptpunkte nehmen vor allem zur jetzigen Zeit einen großen Teil meines Lebens ein. Obendrein schaffe ich oft die Balance zwischen dem eher arbeitslastigen Teil und der eigentlich wirklich wertvollen Zeit leider nicht. Verstehe mich nicht falsch Resultate und wunderbares Feedback machen mich natürlich auch sehr glücklich.

Doch letztlich kann man dies nun mal nicht mit der Zeit mit dem Freund, Freunden und der Familie vergleichen oder der kostbaren Zeit mit sich selbst. Wenn ich mich also nicht den genannten Punkten widme versuche ich sehr viel Zeit mit den genannten Personen zu verbringen. Dabei gehen wir oft etwas gemeinsam Essen, trinken einen Wein oder lassen einfach mal die Seele baumeln. Wenn es dann doch mal etwas mehr sein soll verreise ich für mein Leben gern. 

Der Sport und Ich

Von Zeit zu Zeit packt mich das Sportfieber. Im Moment habe ich mir dafür allerdings in jedem Falle zu wenig Zeit genommen. Doch wenn ich gehe bin ich auch recht konsequent. Meine Sportroutine besteht meist aus 2-3 Workouts in der Woche im Fitnessstudio und einmal Yoga. Diese werde ich zukünftig auf jeden Fall wieder in meinen Alltag integrieren. Wenn dies bestimmt auch nicht so leicht sein wird. 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in mein Leben gefallen. Falls du mehr in dieser Hinsicht erfahren möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Ich freue mich wirklich immer sehr über jeden Einzelnen. 😉

 Bis dahin – deine Josephina 

Bluse: Zara
Hose: H&M
Schuhe: Converse
Armband: Thomas Sabo

 

Zukunftsangst: Wie sie uns verfolgen und zerstören kann


Ein Thema, welches mich gegenwärtig beschäftigt und ich nur all zu gerne von mir weise ist meine Zukunftsplanung. Zukunftspläne können so schön sein und gleichzeitig einen schaudern lassen. Vor allem wenn sie aus der gefürchteten Zukunftsangst entstehen. Beinahe wöchentlich werde ich zurzeit gefragt, welche Pläne ich eigentlich nach der Ausbildung hätte. Diese werde ich voraussichtlich im Januar 2018 erfolgreich abschließen und eine Übernahme wird uns ehrlicherweise nicht gerade hinter her geworfen. Was soll ich sagen: Ich weiß es nicht. Für mich persönlich habe ich entschieden das Ganze auf mich zukommen zu lassen. Denn ich bin ein Vertreter der Ansicht wo sich eine Tür schließt öffnet sich eine andere und bislang sehr gut damit gefahren.

Man sollte sich über seine eigenen Zukunftspläne klar werden

Natürlich verschließe ich mich der Thematik nicht gänzlich und werde hellhörig wenn es um Zukunftsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder passenden Stellen geht. Doch an meiner Stellensuche nach der Ausbildung hängen noch zahlreiche weitere Fragen als nur diese. Mir tuen sich dort oft konkrete Gedanken auf wie: Wo will ich später eigentlich mal leben? Wann und wie viele Kinder möchte ich eigentlich haben? Wo möchte ich später einmal stehen? Wie viel Geld benötige ich eigentlich zum leben? Möchte ich für immer im Angestelltenverhältnis sein?

Pläne schmieden – die Initiative der Zukunftsangst

Ich persönlich finde es erschreckend, dass so viele im System feststecken und denken sich jetzt schon bei gefühlten tausenden Unternehmen bundesweit bewerben zu müssen. Ihre offensichtliche Initiative: Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst nichts zu finden und Angst schlechter zu sein als ein anderer. Ich bin eine sehr offene Persönlichkeit, bilde mich gerne weiter und möchte etwas beruflich machen was mir gefällt, was ich gut mache und etwas wofür ich geschätzt werde. Ich möchte nicht zwanzigtausend Bewerbungen versenden nur in der Hoffnung in irgendeinem Unternehmen angenommen zu werden und damit ich nicht wohlmöglich für kurze Zeit arbeitslos bin. 

Doch dies ist ein klares Bild von Zukunftsangst und mit diesen geht nun mal jeder anders um. Wenn ich zurück denke hat das bereits in der Grundschule angefangen. In der 6. Klasse muss man sich anstrengen um den Sprung auf eine gute Schule wie beispielsweise ein Gymnasium zu schaffen. Zumindest wird einem das so gesagt. In der 9. Klasse steht man wiederum am Scheideweg. Möchte man nach der 10. Klasse lieber noch zur Schule gehen und sein Abitur machen oder lieber eine Ausbildung? Mit dem Abiturabschluss tut sich die Frage auf ob man lieber eine Ausbildung anfängt oder einen passenden Studiengang wählt. Nach der Ausbildung kann man wiederum zwischen Studium, zukünftigen Job oder seiner eventuellen Abiturwiederholung wählen. 

dem System zu entfliehen ist alles andere als leicht

Wir leben in einem Land wo uns unendliche Möglichkeiten geboten werden. Dies ist wunderbar und trotzdem machen wir uns oft selbst kaputt. Denn anstatt freudig in die Zukunft zu blicken haben wir Angst davor zu versagen oder eine Lücke im Lebenslauf zu haben. Diesmal habe ich versucht die Reißleine aus diesem vorgeformten System zu ziehen und alles auf mich zu kommen zu lassen. Falls für mich kein passendes Übernahmeangebot dabei sein sollte kann ich mich immer noch auf die für mich passenderen Stellen bewerben oder vielleicht auch für eine (längere) Zeit verreisen. Losgelöst vom System. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man für diese kleine Entscheidung schon ein Stück weit für rebellisch gehalten wird. Was ich ebenfalls als sehr bedenklich empfinde.

Male dir deine eigene Zukunft und probiere dich aus

Die Botschaft die ich dir mitgeben möchte ist diese das du versuchen solltest keine Angst vor der Zukunft zu haben. Es ist okay noch nicht zu wissen was du in den nächsten 50 Jahren machen möchtest oder auch mal Wege einzuschlagen, welche du mal weniger lange gehst. Meistens kommt es doch sowieso anders und vor allem als man denkt. Wichtig ist nur, dass du das was du machst gerne machst oder dich wenigstens nicht gänzlich durch quälen musst. Ich bin beispielsweise nicht gerne zur Schule gegangen, weil es mir nicht viel gegeben hat und trotzdem müssen wir dort hin.

Du solltest dich nicht davor scheuen einfach mal neue Dinge auszuprobieren. Diese begleiten dich vielleicht auch nur übergangsweise und bringen dich dennoch in deiner Persönlichkeitsentwicklung weiter. Entwicklung ist so wichtig und das nicht nur in beruflicher Hinsicht. Du solltest aufpassen, dass du zwischen den ganzen Zukunftsplänen, Ängsten, Wünschen des Umfeldes, finanziellen Verpflichtungen selbst nicht zu kurz kommst. 

Ich für meinen Teil möchte mich beispielsweise erstmal auf meine Prüfungen konzentrieren und auf das was ich wirklich machen möchte. Für mich steht fest, dass ich gerne in der Branche bleiben würde oder einer vergleichbaren Tätigkeit nachgehen würde. Doch ich möchte nicht alles dafür tun eine Stelle zu bekommen. Ich denke jeder sollte seinen Wert kennen und nicht seine Seele dafür verkaufen oder sich seine Zukunftsplanung vorschreiben lassen.

Es ist auch für mich nicht immer leicht gelassen in die Zukunft zu blicken. Doch ich versuche mich auf die genannten Dinge zu besinnen und bislang gelingt mir dies sehr gut. Für mich wird sich schon der richtige Weg auftuen, welchen ich guten Gewissens nach gehen werde. So ist es bislang immer gekommen und so wird es wieder sein.

Falls dich bezüglich dessen ein Punkt noch etwas mehr interessiert lass es mich gerne wissen. Über diese Thematik könnte ich persönlich stundenlang Philosophieren. Es ist deshalb alles andere als leicht alles in einen Blogpost zu verpacken. An vielen Stellen habe ich deshalb abstriche gemacht. 

Bis dahin – deine Josephina

Bomberjacke: Vero Moda
Body: Zara
Bermuda: Zara
Schuhe: Adidas
Tasche: Chloé

Bist du bei Instagram? Ähm, schon.

Instagram, eine von mir damals vermiedene Plattform und mittlerweile wie ein zweites zu Hause. Doch wenn ich neue Leute kennen lerne und man auf Instagram zu sprechen kommt werde ich oft ganz ruhig. Ich empfinde Instagram nicht als befremdlich oder als etwas empfinde wofür man sich schämen müsste. Ich möchte mich wohl einfach vor vielfältigen Kommentaren schützen möchte. Einige dieser möchte ich dir im folgenden Blogpost erläutern. 

Oh, du bist ja voll Fame. 
Oh, ich wusste ja gar nicht, dass ich neben einer Berühmtheit stehe.

Diese und ähnliche Kommentare musste ich bereits über mich hergehen lassen. Entweder aus Unwissenheit oder um zu versuchen mich auf die Schippe zu nehmen. Ich persönlich bin mittlerweile seit gut 2 Jahren aktiv auf Instagram und würde schon von mir behaupten, dass ich mir schon sehr viel Wissen zur Plattform,  Nutzern und offerieren Möglichkeiten angeeignet habe. 

Instagram ist für vielen eben nicht nur Jux und Dollerei

Die meisten meiner Freunde und Bekannten haben einen privaten Account auf Instagram und nutzen diesen weitestgehend aus Jux und Dollerei. Was total in Ordnung ist und ich finde schön, dass diese Möglichkeit geboten wird. Vor allem für diese Personenkreise, welche eben nicht ihr halbes Leben mit der ganzen Welt teilen möchten. Auch wenn dies eben nicht meine praktizierte Nutzungsart darstellt. Allerdings finde ich weder solche Kommentare liebenswürdig noch wenn ich für das was ich dort tue belächelt werde. Für viele ist Instagram eben keine Plattform mehr ausschließlich zum Spaß und auch ich verfolge dort meine kleine persönliche Vision.


ernsthafte Unterhaltungen über Instagram sind so gut wie unmöglich

Mein engster Freundeskreis versteht mittlerweile schon recht gut was Instagram und der Blog für mich bedeuten und unterstützt mich dabei. Allerdings habe ich oft in der Anfangszeit wo mein Account noch nicht „so groß“ war gegenteilige Erfahrungen gemacht. In Anführungszeichen, weil jeder der sich  mit der Plattform auskennt weiß, dass man mit 17000+ nicht zu den großen Accounts zählt. Nichtsdestotrotz bin ich wahnsinnig dankbar für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar, welcher innerhalb der letzten 2 Jahre hinzu gekommen ist.

belächelt wird man gewiss sehr oft

Doch wenn ich von meinem Hobby erzählte, meiner Vision und meinen Vorbildern wurde ich schon oft belächelt. So, dass ich mir eine Unterhaltung dazu eigentlich auch hätte sparen können. Am Besten fand ich Kommentare wie „Wenn man Instagram hauptberuflich betreibt verstehe ich das auch mit den vielen Fotos“. Ein Satz der sich eingeprägt hat und mich zukünftig oft über das Thema schweigen ließ. Viele denken tatsächlich man wäre von heute auf morgen ein Account so groß wie CaroDaur oder debiflue.

Berufsbild: Blogger – alles andere als etabliert 

Außerdem höre ich oft Aussagen, welche mich persönlich zwar nicht betreffen und mich trotzdem nerven. Diese sind wahnsinnig oberflächlich und resultieren aus mangelnder Auseinandersetzung mit der gesamten Thematik. Ein Beispiel hierfür ist das Infrage stellen des Berufsbildes Blogger. Ich möchte hier hier sämtliche Erläuterungen und Ausführungen vermeiden. Ich denke wenn du meinen Blog liest kennst du dich schon etwas mit der Blogger / Instagram – Thematik aus. Doch ich kann dir versichern, dass man mit steigender Reichweite durchaus ernster genommen wird. Nur warum kann diese Thematik nicht einfach gänzlich ernster genommen und weniger belächelt werden?

Wir kennen uns zwar nicht aber kannst du mir erzählen
wie du so bekannt geworden bist?

Mit sämtlichen Aussagen und der Tatsache belächelt zu werden für das was ich mache kann ich umgehen. Doch wenn ich auf meinen Instagramaccount reduziert werde, Leute mich vorsätzlich ansprechen um eigennützig Tipps abzustauben und an meiner Persönlichkeit überhaupt nicht interessiert sind finde ich dann nicht mehr all zu witzig. 

Ich bin keine Instagramberühmtheit und möchte als solche auch nicht gesehen werden. Ich würde mir insbesondere deswegen wünschen offen sagen zu können wie ich bei Instagram heiße. Ohne, dass ich belächelt werde, ein fragwürdiger Kommentar oder gar zu abwertender Kommentar kommt. Instagram ist eine Plattform, welche uns allen sehr viele Möglichkeiten und vor allem Nutzungsmöglichkeiten offeriert. Der eine Account hat vielleicht eine größere Reichweite, als ein anderer. Trotzdem sind wir alle nur Menschen, welche Bilder auf dieser Plattform teilen und hoffentlich viel Spaß dabei haben. Egal wie groß die Anzahl der Follower ist. Mich würde es sehr interessieren ob du schon solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Schreibe mir doch gerne einen Kommentar! 🙂

Liebste Grüße – Deine Josephina

Chocker: H&M
Jacke: Hallhuber
Oberteil: Vero Moda
Hose: Zara
Schuhe: Pimkie
Tasche: no name