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Meine Erfahrungen als Jugendreiseleiterin (Teamerin)



Meine letzten Wochen waren sehr erlebnisreich, durch sehr wenig Schlaf geprägt, manchmal nervenaufreibend und doch im Allgemeinen wunderschön und spaßig. Denn im vergangenen Jahr habe ich mich als Jugendreiseleiterin (14-18-Jährige) auch Teamerin genannt beworben.  Daraufhin durfte ich dieses Jahr 3 Touren im sonnigen Spanien miterleben und mitgestalten. Wie meine Zeit dort war und ob ich das Ganze weiterempfehlen würde möchte ich dir heute berichten. Ich hoffe natürlich auch damit die ein oder andere Frage beantworten zu können.



Bye Bye – Comfort Zone; Hallo Jugendreiseleiterin (Teamerin)

Als ich mich vor einigen Wochen auf den Weg in die schöne Metropole Malgrat de Mar machte war ich nicht nur etwas aufgeregt, sondern auch durchaus gespannt darauf was mich dort erwarten würde. Ich liebe es mit neuen Situationen konfrontiert zu werden und ins Kalte Wasser geschmissen zu werden. Man kann sich nun mal nicht weiterentwickeln, wenn man immer in seiner Comfort Zone bleibt.

Nach einer Anreise von knappen 24 Stunden mit dem Bus und dem entsprechendem wenigen Schlaf lernte ich nicht nur die neue Umgebung kennen, sondern auch das gesamte Team mit welchem ich die nächsten Tage zusammenarbeiten würde. Zunächst gab man mir Vorort eine Menge Informationen zur Vorbereitung an die Hand. Denn am späten Nachmittag wurde es besonders aufregend: Ich durfte meine erste zu betreuende Gruppe von Jugendlichen kennenlernen. Vor dieser Begegnung hatte ich großen Respekt und diese leichte Aufregung kam auch vor jeder neuen Gruppe auf. Denn keine Tour und keine Gruppe ist gleich doch dies macht es letztlich auch besonders spannend. 

Jede zu betreuende Gruppe ist und bleibt einzigartig

Ich persönlich hatte viel Glück mit meinen Gruppen und habe jede einzelne Gruppe besonders liebgewonnen. Meine erste richtige Gruppe bestand aus Teilnehmern im Alter von 15-17, welche überwiegend zwei Touren dort waren. Hingegen meine zweite aus fast nur Mädels bestand und alle im Alter zwischen 16-20 Jahren waren. Mit meinen Gruppengrößen von 20-26 Teilnehmern war ich ebenfalls besonders zufrieden. 

Natürlich merkt man Altersunterschiede und die verschiedenen Prioritäten und Einstellungen, welche diese mit sich bringen. Allerdings zeichnet so etwas eben auch verschiedene Altersklassen und Gruppen aus. Am Besten hat mir gefallen mitzuerleben wie wahre Freundschaften entstanden sind, die Traurigkeit über das Ende der Zeit zu spüren und auch grandioses Feedback zu erhalten. Den Applaus, welchen ich von meiner ersten Gruppe nach meiner Verabschiedung erhalten habe werde ich natürlich auch nicht so schnell vergessen.  

Schattenseiten und Vorzüge

Dafür lohnt es sich doch auf Schlaf zu verzichten, sich eine Erkältung einzufangen, ein zwei graue Haare zu bekommen und immer 100% zu geben. Denn genau das sind die Schattenseiten an dem Ganzen. Man ist 24/7 für seine Teilnehmer da und hat immer ein offenes Ohr. Man ist immer dabei: ob sie am Strand chillen, andere Städte erkunden, bei Aktivitäten so richtig Spaß haben oder  wenn sie bis 4 Uhr morgens feiern. Auch wenn man selbst schon wieder um 9 Uhr morgen aufstehen muss. Denn das Ausschlafen steht nicht auf der Aufgabenliste für Teamer.

Doch letztlich gibt es wohl weitaus schlechtere Arbeitsplätze als in Spanien bei 30 Grad den Großteil seiner Zeit am Strand zu verbringen oder bis spät in die Nacht im Club zu tanzen. Also wenn man darauf wirklich Lust hat und auch mal auf ein wenig freie effektive Solo-Time verzichten kann stellt das alles gar kein Problem dar. Dann ist es fast schon wieder ein wenig wie Urlaub. Ein großes Plus war für mich im Übrigen noch das wirklich gute Essen und der morgendliche Zimmerservice. Da kommt es natürlich ganz darauf an ob man im Hotel oder Camp teamt und was mehr zu einem passt. Denn jede Unterkunft bringt seine persönlichen Vor-und Nachteile mit sich.

eine unvergessliche Zeit

Auch wenn ich jetzt seit ein paar Tagen wieder zurück bin habe ich natürlich auch zahlreiche Teamer kennengelernt. Einige von denen habe ich auch sehr lieb gewonnen und werde diese insbesondere im nächsten Jahr besuchen. Dabei war es besonders spannend zu erfahren aus welchen unterschiedlichen Bereichen diese eigentlich kommen.

Festzustellen war zudem, dass uns die Leidenschaft am Reisen und der Umgang mit Menschen verbindet. Ich kann mir durchaus vorstellen dies im nächsten Jahr zu wiederholen. Außerdem kann ich es nur jedem ans Herz legen diese Erfahrung auch mal zu machen. Vorausgesetzt natürlich man ist ein wenig belastbar, motiviert und hat Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen. – let’s try something new

Liebe Grüße – deine Josephina

Bluse: H&M
Hose: Zara
Schuhe: Converse

Mein Leben beschrieben in 666 Wörtern


Während du gerade diesen Blogpost liest liege ich in der strahlenden Sonne und lasse es mir gut gehen. Dieser Post ist vorgeplant so wie einige andere. Denn anderenfalls wäre das Bloggen über mein Leben, meine Ansichten, Meinungen, Outfits und Reisen gar nicht möglich. Gott sei dank plane ich meine Zeit oft sehr bewusst und habe tatkräftige Unterstützung. Was ich neben dem Bloggen noch so alles mache möchte ich dir in diesem Blogpost mal etwas näher bringen. 


Bildung hat einen hohen Stellenwert für mich

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast mache ich eine Bankausbildung, welche ich im Januar 2018 hoffentlich erfolgreich abschließen werde. Das bedeutet, dass meine schriftlichen Abschlussprüfungen im November anstehen und meine finale mündliche im Januar. Du kannst dir gut vorstellen, dass die Zeit für mich anfängt zu rennen und ich mitten in den Prüfungsvorbereitungen stecke. Doch wenn ich das geschafft habe bin ich sicherlich mehr als glücklich.

Dennoch hält dies mich nicht davon ab meinen Betriebswirt neben der Berufsausbildung zu erwerben. Mittlerweile stecke ich im 5. Semester, welchen ich nach 7 Semstern voraussichtlich abschließen werde. Jedoch nur falls ich in Berlin bleiben sollte (siehe der Post über Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann). Anderenfalls lasse ich mir eventuell für ein berufsbegleitendes Studium oder Fernstudium die entsprechenden Credit Points anrechnen. Für diesen Abschluss muss ich im Übrigen eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Die Wahl viel hierbei auf ein modespezifisches Thema. Doch so eine Arbeit schreibt sich doch schwerer als gedacht. Diese muss ich dann auch im Januar abgeben. Also in der Hinsicht werde ich durch aus gefördert und natürlich gefordert.

Instagram und der Blog

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit Instagram und versuche dort tagtäglich Bilder mit dir zu teilen und zu interagieren. Ich bin unheimlich dankbar solch eine Möglichkeit nutzen zu können und für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar. Ich hoffe, dass ich viele dort draußen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen kann. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ich diesen Blog hier ins Leben gerufen habe. Einfach um eine weitere und vor allem freibestimmbare Plattform nutzen zu können. Hier möchte ich meine Kreativität entfalten und dir und jedem anderen der mich tagtäglich supported etwas zurück geben. 

Beinahe täglich Bilder zu posten und seine Instagramstory zu pflegen bedeutet sehr viel Planung und vor allem gewissenhafte Vorarbeit. Ein Blogpost beispielsweise erfordert ein 1-2 stündiges Shooting, eine halbstündige Selektion der besten Bilder und eine weitere halbstündige Bearbeitung. Anschließend folgt das Schreiben eines Blogpostes. Neben dem Rohentwurf muss dieser natürlich nochmals gekürzt und SEO geeignet geschrieben werden. 


Quality Time 

Diese beiden Hauptpunkte nehmen vor allem zur jetzigen Zeit einen großen Teil meines Lebens ein. Obendrein schaffe ich oft die Balance zwischen dem eher arbeitslastigen Teil und der eigentlich wirklich wertvollen Zeit leider nicht. Verstehe mich nicht falsch Resultate und wunderbares Feedback machen mich natürlich auch sehr glücklich.

Doch letztlich kann man dies nun mal nicht mit der Zeit mit dem Freund, Freunden und der Familie vergleichen oder der kostbaren Zeit mit sich selbst. Wenn ich mich also nicht den genannten Punkten widme versuche ich sehr viel Zeit mit den genannten Personen zu verbringen. Dabei gehen wir oft etwas gemeinsam Essen, trinken einen Wein oder lassen einfach mal die Seele baumeln. Wenn es dann doch mal etwas mehr sein soll verreise ich für mein Leben gern. 

Der Sport und Ich

Von Zeit zu Zeit packt mich das Sportfieber. Im Moment habe ich mir dafür allerdings in jedem Falle zu wenig Zeit genommen. Doch wenn ich gehe bin ich auch recht konsequent. Meine Sportroutine besteht meist aus 2-3 Workouts in der Woche im Fitnessstudio und einmal Yoga. Diese werde ich zukünftig auf jeden Fall wieder in meinen Alltag integrieren. Wenn dies bestimmt auch nicht so leicht sein wird. 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in mein Leben gefallen. Falls du mehr in dieser Hinsicht erfahren möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Ich freue mich wirklich immer sehr über jeden Einzelnen. 😉

 Bis dahin – deine Josephina 

Bluse: Zara
Hose: H&M
Schuhe: Converse
Armband: Thomas Sabo

 

Zukunftsangst: Wie sie uns verfolgen und zerstören kann


Ein Thema, welches mich gegenwärtig beschäftigt und ich nur all zu gerne von mir weise ist meine Zukunftsplanung. Zukunftspläne können so schön sein und gleichzeitig einen schaudern lassen. Vor allem wenn sie aus der gefürchteten Zukunftsangst entstehen. Beinahe wöchentlich werde ich zurzeit gefragt, welche Pläne ich eigentlich nach der Ausbildung hätte. Diese werde ich voraussichtlich im Januar 2018 erfolgreich abschließen und eine Übernahme wird uns ehrlicherweise nicht gerade hinter her geworfen. Was soll ich sagen: Ich weiß es nicht. Für mich persönlich habe ich entschieden das Ganze auf mich zukommen zu lassen. Denn ich bin ein Vertreter der Ansicht wo sich eine Tür schließt öffnet sich eine andere und bislang sehr gut damit gefahren.

Man sollte sich über seine eigenen Zukunftspläne klar werden

Natürlich verschließe ich mich der Thematik nicht gänzlich und werde hellhörig wenn es um Zukunftsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder passenden Stellen geht. Doch an meiner Stellensuche nach der Ausbildung hängen noch zahlreiche weitere Fragen als nur diese. Mir tuen sich dort oft konkrete Gedanken auf wie: Wo will ich später eigentlich mal leben? Wann und wie viele Kinder möchte ich eigentlich haben? Wo möchte ich später einmal stehen? Wie viel Geld benötige ich eigentlich zum leben? Möchte ich für immer im Angestelltenverhältnis sein?

Pläne schmieden – die Initiative der Zukunftsangst

Ich persönlich finde es erschreckend, dass so viele im System feststecken und denken sich jetzt schon bei gefühlten tausenden Unternehmen bundesweit bewerben zu müssen. Ihre offensichtliche Initiative: Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst nichts zu finden und Angst schlechter zu sein als ein anderer. Ich bin eine sehr offene Persönlichkeit, bilde mich gerne weiter und möchte etwas beruflich machen was mir gefällt, was ich gut mache und etwas wofür ich geschätzt werde. Ich möchte nicht zwanzigtausend Bewerbungen versenden nur in der Hoffnung in irgendeinem Unternehmen angenommen zu werden und damit ich nicht wohlmöglich für kurze Zeit arbeitslos bin. 

Doch dies ist ein klares Bild von Zukunftsangst und mit diesen geht nun mal jeder anders um. Wenn ich zurück denke hat das bereits in der Grundschule angefangen. In der 6. Klasse muss man sich anstrengen um den Sprung auf eine gute Schule wie beispielsweise ein Gymnasium zu schaffen. Zumindest wird einem das so gesagt. In der 9. Klasse steht man wiederum am Scheideweg. Möchte man nach der 10. Klasse lieber noch zur Schule gehen und sein Abitur machen oder lieber eine Ausbildung? Mit dem Abiturabschluss tut sich die Frage auf ob man lieber eine Ausbildung anfängt oder einen passenden Studiengang wählt. Nach der Ausbildung kann man wiederum zwischen Studium, zukünftigen Job oder seiner eventuellen Abiturwiederholung wählen. 

dem System zu entfliehen ist alles andere als leicht

Wir leben in einem Land wo uns unendliche Möglichkeiten geboten werden. Dies ist wunderbar und trotzdem machen wir uns oft selbst kaputt. Denn anstatt freudig in die Zukunft zu blicken haben wir Angst davor zu versagen oder eine Lücke im Lebenslauf zu haben. Diesmal habe ich versucht die Reißleine aus diesem vorgeformten System zu ziehen und alles auf mich zu kommen zu lassen. Falls für mich kein passendes Übernahmeangebot dabei sein sollte kann ich mich immer noch auf die für mich passenderen Stellen bewerben oder vielleicht auch für eine (längere) Zeit verreisen. Losgelöst vom System. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man für diese kleine Entscheidung schon ein Stück weit für rebellisch gehalten wird. Was ich ebenfalls als sehr bedenklich empfinde.

Male dir deine eigene Zukunft und probiere dich aus

Die Botschaft die ich dir mitgeben möchte ist diese das du versuchen solltest keine Angst vor der Zukunft zu haben. Es ist okay noch nicht zu wissen was du in den nächsten 50 Jahren machen möchtest oder auch mal Wege einzuschlagen, welche du mal weniger lange gehst. Meistens kommt es doch sowieso anders und vor allem als man denkt. Wichtig ist nur, dass du das was du machst gerne machst oder dich wenigstens nicht gänzlich durch quälen musst. Ich bin beispielsweise nicht gerne zur Schule gegangen, weil es mir nicht viel gegeben hat und trotzdem müssen wir dort hin.

Du solltest dich nicht davor scheuen einfach mal neue Dinge auszuprobieren. Diese begleiten dich vielleicht auch nur übergangsweise und bringen dich dennoch in deiner Persönlichkeitsentwicklung weiter. Entwicklung ist so wichtig und das nicht nur in beruflicher Hinsicht. Du solltest aufpassen, dass du zwischen den ganzen Zukunftsplänen, Ängsten, Wünschen des Umfeldes, finanziellen Verpflichtungen selbst nicht zu kurz kommst. 

Ich für meinen Teil möchte mich beispielsweise erstmal auf meine Prüfungen konzentrieren und auf das was ich wirklich machen möchte. Für mich steht fest, dass ich gerne in der Branche bleiben würde oder einer vergleichbaren Tätigkeit nachgehen würde. Doch ich möchte nicht alles dafür tun eine Stelle zu bekommen. Ich denke jeder sollte seinen Wert kennen und nicht seine Seele dafür verkaufen oder sich seine Zukunftsplanung vorschreiben lassen.

Es ist auch für mich nicht immer leicht gelassen in die Zukunft zu blicken. Doch ich versuche mich auf die genannten Dinge zu besinnen und bislang gelingt mir dies sehr gut. Für mich wird sich schon der richtige Weg auftuen, welchen ich guten Gewissens nach gehen werde. So ist es bislang immer gekommen und so wird es wieder sein.

Falls dich bezüglich dessen ein Punkt noch etwas mehr interessiert lass es mich gerne wissen. Über diese Thematik könnte ich persönlich stundenlang Philosophieren. Es ist deshalb alles andere als leicht alles in einen Blogpost zu verpacken. An vielen Stellen habe ich deshalb abstriche gemacht. 

Bis dahin – deine Josephina

Bomberjacke: Vero Moda
Body: Zara
Bermuda: Zara
Schuhe: Adidas
Tasche: Chloé

Bist du bei Instagram? Ähm, schon.

Instagram, eine von mir damals vermiedene Plattform und mittlerweile wie ein zweites zu Hause. Doch wenn ich neue Leute kennen lerne und man auf Instagram zu sprechen kommt werde ich oft ganz ruhig. Ich empfinde Instagram nicht als befremdlich oder als etwas empfinde wofür man sich schämen müsste. Ich möchte mich wohl einfach vor vielfältigen Kommentaren schützen möchte. Einige dieser möchte ich dir im folgenden Blogpost erläutern. 

Oh, du bist ja voll Fame. 
Oh, ich wusste ja gar nicht, dass ich neben einer Berühmtheit stehe.

Diese und ähnliche Kommentare musste ich bereits über mich hergehen lassen. Entweder aus Unwissenheit oder um zu versuchen mich auf die Schippe zu nehmen. Ich persönlich bin mittlerweile seit gut 2 Jahren aktiv auf Instagram und würde schon von mir behaupten, dass ich mir schon sehr viel Wissen zur Plattform,  Nutzern und offerieren Möglichkeiten angeeignet habe. 

Instagram ist für vielen eben nicht nur Jux und Dollerei

Die meisten meiner Freunde und Bekannten haben einen privaten Account auf Instagram und nutzen diesen weitestgehend aus Jux und Dollerei. Was total in Ordnung ist und ich finde schön, dass diese Möglichkeit geboten wird. Vor allem für diese Personenkreise, welche eben nicht ihr halbes Leben mit der ganzen Welt teilen möchten. Auch wenn dies eben nicht meine praktizierte Nutzungsart darstellt. Allerdings finde ich weder solche Kommentare liebenswürdig noch wenn ich für das was ich dort tue belächelt werde. Für viele ist Instagram eben keine Plattform mehr ausschließlich zum Spaß und auch ich verfolge dort meine kleine persönliche Vision.


ernsthafte Unterhaltungen über Instagram sind so gut wie unmöglich

Mein engster Freundeskreis versteht mittlerweile schon recht gut was Instagram und der Blog für mich bedeuten und unterstützt mich dabei. Allerdings habe ich oft in der Anfangszeit wo mein Account noch nicht „so groß“ war gegenteilige Erfahrungen gemacht. In Anführungszeichen, weil jeder der sich  mit der Plattform auskennt weiß, dass man mit 17000+ nicht zu den großen Accounts zählt. Nichtsdestotrotz bin ich wahnsinnig dankbar für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar, welcher innerhalb der letzten 2 Jahre hinzu gekommen ist.

belächelt wird man gewiss sehr oft

Doch wenn ich von meinem Hobby erzählte, meiner Vision und meinen Vorbildern wurde ich schon oft belächelt. So, dass ich mir eine Unterhaltung dazu eigentlich auch hätte sparen können. Am Besten fand ich Kommentare wie „Wenn man Instagram hauptberuflich betreibt verstehe ich das auch mit den vielen Fotos“. Ein Satz der sich eingeprägt hat und mich zukünftig oft über das Thema schweigen ließ. Viele denken tatsächlich man wäre von heute auf morgen ein Account so groß wie CaroDaur oder debiflue.

Berufsbild: Blogger – alles andere als etabliert 

Außerdem höre ich oft Aussagen, welche mich persönlich zwar nicht betreffen und mich trotzdem nerven. Diese sind wahnsinnig oberflächlich und resultieren aus mangelnder Auseinandersetzung mit der gesamten Thematik. Ein Beispiel hierfür ist das Infrage stellen des Berufsbildes Blogger. Ich möchte hier hier sämtliche Erläuterungen und Ausführungen vermeiden. Ich denke wenn du meinen Blog liest kennst du dich schon etwas mit der Blogger / Instagram – Thematik aus. Doch ich kann dir versichern, dass man mit steigender Reichweite durchaus ernster genommen wird. Nur warum kann diese Thematik nicht einfach gänzlich ernster genommen und weniger belächelt werden?

Wir kennen uns zwar nicht aber kannst du mir erzählen
wie du so bekannt geworden bist?

Mit sämtlichen Aussagen und der Tatsache belächelt zu werden für das was ich mache kann ich umgehen. Doch wenn ich auf meinen Instagramaccount reduziert werde, Leute mich vorsätzlich ansprechen um eigennützig Tipps abzustauben und an meiner Persönlichkeit überhaupt nicht interessiert sind finde ich dann nicht mehr all zu witzig. 

Ich bin keine Instagramberühmtheit und möchte als solche auch nicht gesehen werden. Ich würde mir insbesondere deswegen wünschen offen sagen zu können wie ich bei Instagram heiße. Ohne, dass ich belächelt werde, ein fragwürdiger Kommentar oder gar zu abwertender Kommentar kommt. Instagram ist eine Plattform, welche uns allen sehr viele Möglichkeiten und vor allem Nutzungsmöglichkeiten offeriert. Der eine Account hat vielleicht eine größere Reichweite, als ein anderer. Trotzdem sind wir alle nur Menschen, welche Bilder auf dieser Plattform teilen und hoffentlich viel Spaß dabei haben. Egal wie groß die Anzahl der Follower ist. Mich würde es sehr interessieren ob du schon solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Schreibe mir doch gerne einen Kommentar! 🙂

Liebste Grüße – Deine Josephina

Chocker: H&M
Jacke: Hallhuber
Oberteil: Vero Moda
Hose: Zara
Schuhe: Pimkie
Tasche: no name

 

 

Warum bin ich so Selbstbewusst? – Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit


Oft bekomme ich beneidende Komplimente, dass ich ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein hätte, welches manche meinen (noch) nicht zu besitzen. Eine Thematik über welche selten und zwar viel zu selten gesprochen wird und uns letztlich alle betrifft. Wie Selbstbewusstsein, das eigene Selbstwertgefühl sowie Körpergefühl miteinander zusammenhängen und wie auch ich manchmal mit Zweifeln zu kämpfen habe möchte ich dir heute näher bringen.

Wenn du dich nicht selbst liebst – werden dich auch andere nicht lieben

Ich selbst habe schon früher erkannt, dass die Annahme, dass andere dich nur lieben können, wenn du dich selbst liebst und wenn du mit dir selbst im Reinen bist weitestgehend stimmt. Doch klar, leicht dahingesagt und schwer umzusetzen. Insbesondere wenn man gerade mitten in der Pubertät steckt und sich selbst erst einmal verstehen und kennen lernen muss. Doch rückblickend ist es schon wesentlich leichter zu erkennen, welche Hürden man dafür überwinden musste. Doch vergiss nicht, dass du dir für die Bewältigung dieser Zweifel so viel Zeit nehmen kannst und auch solltest wie du eben benötigest. So etwas geschieht nicht über Nacht und das ist total in Ordnung.

 

Zweifel sind Okay – diese können dich weiterbringen

 Versuche immer daran zu denken, dass Zweifel und vor allem Selbstzweifel zum Leben dazugehören und in manchen Situationen auch zur Reflexion / Selbstreflexion beitragen können. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass hinter einem überzeugenden Selbstbewusstsein oft auch enorme überspielte Selbstzweifel oder ein geringes Selbstwert oder Körpergefühl stecken können. Solche Menschen sind mir im Laufe meines Lebens schon öfters begegnet und man empfindet diese oft als arrogant und hochnäsig. Obwohl hinter der Fassade nur diese erwähnten Zweifel und / oder sehr viel Schüchternheit steckt. Urteile deshalb bitte nicht zu schnell über Personen. 

Wenn du es schaffst dich selbst zu Lieben oder zumindest dazu bereit bist deine Ecken und Kanten zu akzeptieren einschließlich der kleinen körperlichen Problemzonen hast du schon eine riesige Hürde überwunden. Denn so gut wie jeder Mensch besitzt diese oder zumindest jene welche er als weniger schön empfindet als andere Eigenschaften oder Körperstellen. Vor allem ist man oft selbst sein größter Kritiker und sieht Dinge an sich und in sich an welche andere nicht mal ansatzweise denken würden. 


Schwächen nutzen sich oft auch als Stärken – Problemzonen muss man lieben lernen

Diese Thematik ist mir beim Shooting an der Siegessäule in den Sinn gekommen wo auch ich mit einer körperlichen Problemzone zu kämpfen hatte. Mir ist bewusst, dass ich mich bei der Erwähnung von eigenen Problemzonen durchaus angreifbar mache. Dennoch möchte ich dir zeigen, dass man auch mit größeren oder auch kleineren Problemzonen umgehen oder es zumindest lernen kann. Auch wenn es bei körperlichen Problemzonen oft nicht so leicht ist wie bei charakterlichen Schwächen. Denn diese lassen sich des Öfteren auch in Stärken umwandeln. Dafür kann man Problemzonen meist mit ein paar kleinen Tricks kaschieren.

Mein Hohl-Rundrücken, Fotos und Ich

Wenn ich vom kaschieren schreibe meine ich nicht natürlich nicht, dass man nicht zu Problemzonen und Schwächen stehen sollte. Doch in manch einer Situation möchte man diese eben nicht zum Vorschein bringen. Wie eine meiner Problemzonen beispielsweise, welche mich seit dem Kindesalter verfolgt. Beim shooten muss ich oft sehr aufpassen, dass man meinen Hohl-Rundrücken nicht erkennt.

Denn wer möchte schon durch Instagram scrollen und zwischen den hübschen Bloggern und oft inszenierten, retuschierten Bildern ein Ebenbild vom Glöckner von Notredam erspähen?

Wenn du meine Bilder genau betrachtest wirst du vielleicht auf dem ein oder anderen Bild erkennen was ich meine. Auch wenn ich mir sehr viel Mühe gebe möglichst gerade zu stehen und meine Schultern zurück zu ziehen um keinen Schildkrötenkopf zu haben. Desweiteren meinen Bauch anzuspannen um aus dem Hohlkreuz herauszukommen damit mein Bauch nicht zu weit vorsteht. Zu guter Letzt muss ich zugleich auch noch meinen Oberkörper anspannen ohne angespannt zu wirken damit der Rundrücken gemindert wird. Dies ist wie du dir denken kannst etwas womit ich auch oft im Alltag zu kämpfen habe. Dennoch ist mir bewusst, dass andere weitaus schlimmere Päckchen zu tragen haben. Diese Einsicht hat mir ebenfalls sehr geholfen um diesen und auch andere Makel an mir besser akzeptieren zu können.

gesundes Selbstbewusstsein, jahrelange Entwicklungsarbeit und Selbstsicherheit

Am Wichtigsten finde ich zu lernen sich selbst zu lieben und vor allem zu lernen mit Schwächen und Problemzonen umzugehen. Optimaler Weise kannst du diese für deinen Vorteil nutzen bzw. eine Stärke daraus machen. Denn dies stellt meines Erachtens das Fundament für den Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins dar. Anschließend folgt Jahre lange Arbeit, welche sich in Form von Überwindung und Meistern von neuen Situationen widerspiegelt. Wenn man sich zurückzieht wird man es leider nicht schaffen Hürden zu überwinden und vor allem selbstsicher zu werden. Denn diese Selbstsicherheit wird von anderen letztlich als (gesundes) Selbstbewusstsein empfunden.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Blogpost ein wenig weiterhelfen. Falls du noch mehr oder etwas konkretes zu diesem Thema wissen möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Gerne kannst du mir zu dieser oft sehr persönlichen Angelegenheit auch eine Nachricht bei Instagram senden. 

Bis dahin – deine Josephina

Alle Bloggerklischees erfüllt

1. Immer auf der Suche nach der perfekten Location

Vergangenes Wochenende entschied ich mich im Schlepptau mit einer sehr guten Freundin auf der Museumsinsel dem Bloggerhotspot schlecht hin zu shooten und gleichzeitig das ein oder andere Bloggerklischee voll zu erfüllen. Welche Orte werden wohl am meisten bei Instagram gesucht? Natürlich, die Touri-Orte. Diese Kenntnis hatte sicherlich auch erheblichen Einfluss auf meine Locationfindung. Doch sind wir nicht alle ein klein wenig beeinflussbar durch Instagram und deren Nutzer?

2. Das perfekte Outfit – gar nicht so leicht zusammenzustellen 

Angekommen an der Museumsinsel überlegte ich hektisch, welche Accessorires wohl am Besten zum Outfit passen würden. (Interessante Fragestellung! Denn ich trage so gut wie nie Schmuck.) Um hatte ich relativ fix mein goldenes und vor allem sehr schlichtes Armband. Passend zu meinen Schuhen mit goldenen Details. Doch oben rum fühlte ich mich aufgrund des kurz geschnittenen Jumpsuits dann doch etwas nackig. Doch wie die meisten Instagramerinen trage auch ich mittlerweile wieder etwas längere Haare, warum wohl? :’D


3. No-Go’s müssen natürlich klar eingehalten werden 

Im Petto hätte ich noch eine goldene doch Achtung: Statementkette gehabt. Wenn ich nicht irgendwann gelesen und auch selbst bemerkt hätte das Statementketten doch total out seien, zumindest in der Bloggerszene hätte ich bestimmt zu ihr gegriffen. Doch aufgrund meines Kenntnisstandes lieber wohl besonnen auf diese verzichtet. 

4. Probieren geht halt doch über Studieren

 Fast vollständig bekleidet checkte ich dann schon mal die ersten guten Fotospots aus, welche auch gerne genutzt werden von unseren herzallerliebsten Berlinertouristen. Um relativ schnell festzustellen, dass Fotos vor einer grauen Mauer (nein, nicht die Berlinermauer!) mit einer Körpergröße von 1,67 m nicht besonders empfehlenswert sind. Vor allem nicht wenn man eigentlich den wunderschönen Hintergrund einfangen möchte

5. Eine Tasche peppt eben jedes Outfit auf

Nachdem ich auf das erste Accessoire und den ersten Fotospot verzichtet hatte musste ein richtiger Hingucker her. Erst hatte ich mich also für den Bloggerhotspot schlecht hin entschieden (schade, dass ich dir fototechnisch nicht demonstrieren kann wie viele Blogger / Instagramer alleine an diesem Tag dort am shooten waren) anschließend zauberte ich auch noch aus meiner Tasche meine eigentliche Tasche und ich wette mit dir damit habe ich gleich noch ein Bloggerklischee erfüllt. Denn die Taschen sollten natürlich nur für Fotos verwendet werden, lach.

6. Ohne Designertasche ist man schließlich kein Instagamer / Blogger
(das Bloggerklischee schlecht hin)

Wie es sich für eine wahre Bloggerin gehört musste ich mir natürlich auch eine kleine Designertasche kaufen, lach. Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin der Chloé Drew und werde diese auch nur zu besonderen Anlässen (einschließlich Shootings) tragen. Ich selbst bin wie du dir vielleicht denken kannst ein sehr sparsamer Mensch und würde auch jedem raten sich mehr als dreimal zu überlegen sich solch eine Tasche zuzulegen.

Doch als Kapitalanlage oder für besonders schicke Anlässe war es mir dann doch wert das viele Geld hinzublättern (obwohl ich sie auch günstiger als den originalen Kaufpreise bekommen habe!).
Dennoch in Reisen umgerechnet war es ein ganz schöner Schlag.

 

7. Wenn muss es natürlich auch Chanel, Chloé, Gucci oder YSL sein

Lange Rede kurzer Sinn in meiner Tasche befand sich also das wahre Prachtstück – meine Chloé Drew feinsäuberlich ummantelt vom Stoffbeutel. Machen das andere Blogger auch so? :’D Wie gesagt ich wette mit dir das ist ein Klischee. Nachdem das Outfit dann endlich Stand fingen wir an fleißig Fotos zu machen umgeben von vielen Blicken von anderen Bloggern und Touristen. Doch solche Blicke bemerke ich mittlerweile kaum noch im Gegensatz zu denen die mich beim Fotografieren tatkräftig unterstützen. Anders als andere habe ich allerdings keinen Standard Instagram-Husband sondern einige Freunde denen ich unendlich dankbar für das geduldige fotografieren bin.

 

8. Nach dem Shooting ist vor dem Shooting

Im heutigen Blogpost wollte ich euch einfach mal zeigen inwieweit ich mich manchmal bei der Erfüllung des ein oder anderen Bloggerklischees / Instagramklischees erwische. Also nehmt nicht alles so ernst was ihr hier lest oder manchmal auf Instagram und anderen Blogs seht. Denn hinter 5 Blogbildern steckt oft ein stundenlanges Shooting und ein riegelgroßes Aussortieren von Bildern und misslungen Posen. Gefolgt vom aufwendigen Retuschieren und Aufhübschen des ein oder anderen Bildes. Ich hoffe, dass ich dich an der ein oder anderen Stelle zum schmunzeln bringen konnte und ich würde mich sehr über Feedback freuen. 

Jumpsuit: Zara
Schuhe und Armband: No Name
Tasche: Chloé

Josephinasobsessions – Wer ist das eigentlich?

Die ein oder andere Person, welche über meinen Instagram Account stolpert, wie du vielleicht auch, hat sich bestimmt schon einmal gefragt wer eigentlich hinter dem Accountnamen Josephinasobsessions steckt. Da die vielen Bilder die ich auf Instagram tagtäglich versuche mit dir zu teilen nicht ausreichen um meine Persönlichkeit und meine Interessen gänzlich zum Ausdruck zu bringen dachte ich mir, dass ein Blog genau das richtige dafür sei. Ein ziemliches Wagnis wenn man den Meinungen traut, dass sich heutzutage kaum noch jemand für Blogs interessieren würde doch dieses Risiko gehe ich doch gerne ein. Vor allem möchte ich dir erzählen und auch zeigen was hinter diesem Namen steckt und dich auf meine Reise mitnehmen.

Apropo Reise, gutes Stichwort. Denn jeder der mich schon länger verfolgt weiß, dass Reisen eine meiner größten Leidenschaften ist. Alleine in den letzten 2 Jahren war ich unter anderem bereits in New York, Los Angeles, Sydney, Dubai / Abu Dhabi, Bangkok, Dänemark, Brüssel, Warschau, Prag, Breslau und Phaphos. Nur ein kleiner Einblick damit du das Ausmaß meiner Leidenschaft in Grundzügen erahnen kannst.

Seit ein paar Monaten bin ich zudem auch wieder voll auf den Dampfer der Mode aufgesprungen. Eine Thematik die mich im letzten Jahr total kalt gelassen hat konnte mich jetzt wieder in seinen Bann reißen.

Ich möchte total ehrlich mit dir sein. Ich finde unsere enorme Konsumgesellschaft ziemlich bedenklich und habe das Ganze eine zeitlang sehr kritisch betrachtet. Das ist der Grund dafür, dass ich darauf achte mir zu überlegen, welche Sachen tatsächlich in meine Wohnung oder in meinen Kleiderschrank einziehen dürfen. Die Einstellung kann ich dir ebenfalls nur ans Herz legen. Man fühlt sich nicht nur besser damit bewusster Entscheidungen zu treffen und einzukaufen sondern tut auch einen Schritt in die richtige Richtung. Indem man einfach alles mal ein wenig intensiver hinterfragt. Diese Einstellung lässt sich im Übrigen auch sehr gut auf andere Lebensbereiche übertragen.

 

Was soll hier also eigentlich konkret thematisiert werden?

Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt möchte ich dir hier meine Leidenschaften näher bringen und  gleichermaßen meine Persönlichkeit und Meinungen stärker zum Ausdruck bringen. Eines der großen Themen um die sich mein Blog drehen soll ist Fashion. Wie bereits angekündigt spielt diese Thematik zurzeit ein große Rolle in meinem Leben. Ich möchte dir hier gerne meine liebsten Looks, Kleidungsmarken und die neusten Trends umgesetzt in Outfits zeigen. Insbesondere möchte ich dir zeigen, dass man auch mit wenigen Teilen die dein Budget nicht gänzlich sprengen tolle Outfits kreieren kann. Wobei ich persönlich immer mehr darauf achte mich bewusster für zeitlose und qualitativ hochwertige Modestücke zu entscheiden. Deshalb möchte ich dir stets vergleichsweise günstige Teile vorstellen. Denn für mich habe ich entschieden nachhaltig und bewusster einzukaufen aber ich weiß, dass das nicht allen möglich ist bzw. das viele auch nicht möchten. Sehe mich gerne als Inspiration an und habe Spaß daran eigene Outfits zu kreieren.

Denn jede von uns sollte die Möglichkeit haben sich kreativ zu entfalten und Ihre eigene Persönlichkeit und Schönheit mithilfe von Mode zum Ausdruck zu bringen. 

Ich möchte auf meinem Blog kein Blatt vor den Mund nehmen und über Themen schreiben, welche mich beschäftigen und mich bewegen. Gleichermaßen möchte ich dich inspirieren, mit dir diskutieren und vor allem zum Austausch anregen. Ein weiteres Hauptthema wird deshalb auch das Reisen sein. Durch meine vielen Reisen in den letzten Jahren kann ich sicherlich einiges berichten und dir viele Reistips mitgeben. Lasse mich gerne wissen wenn dich eine Thematik besonders interessiert. Bis dahin wünsche ich dir Viel Spaß beim Stöbern auf meinem Blog JosephinasObessions! (:

Chocker: Forever 21
Body: River Island
Jeans: Cheap Monday
Strumpfhose: Calzedonia
Fitnessarmband: Fitbit
Schuhe: H&M