Tag

Lifeupdate

Hello Fall – Lifeupdate & Oktoberfeeling


Die letzten zwei Wochen war es ausnahmsweise etwas still auf meinem Blog. Mir ist die letzten Monate zwar immer gelungen jede Woche einen Blogpost online zu bringen. Doch jetzt wo die Abschlussprüfungen immer näher rücken sind meine Prioritäten wohl einfach etwas anders gesetzt. Dann kam mir noch der Sturm Xavier in die Quere, der seit einer Woche das Internet bei meinem Freund lahm legt und mich dazu fast noch gehindert hätte arbeiten gehen zu können. Deshalb gibt es heute mal ein kurzes Lifeupdate zu den vergangenen Wochen, welche doch recht erlebnisreich waren. Denn neben der ganzen Prüfungsvorbereitung passiert noch ein bisschen mehr.

Herbststimmung durch die richtige Kleidungswahl

Zunächst einmal bin ich mittlerweile richtig in Herbststimmung. Ziemlich ungewöhnlich für mich, weil ich eigentlich durch und durch ein Sommermensch bin. Doch die vielen bunten Blätter draußen und eine riesige Zarabestellung haben diesmal definitiv dazu beigetragen. Ich bin nämlich etwas eskaliert und habe mir 6 (!) Zarapakete ins Haus geholt. Auf der Suche nach dem perfekten Mantel bin ich letztlich fündig geworden und habe natürlich noch einige Sachen mehr behalten. Einige Teile kannst du bereits auf meinem Instagramaccount entdecken. Die weiteren werde ich dir natürlich in kommenden Blogposts zeigen. Also mein Tipp um Herbstfeeling zu erzeugen ist definitiv: Kleide dich in Herbstfarben. Kaki, kastanienbraun, bordeauxrot und beige zählen hierbei definitiv zu meinen aktuellen Favoriten. Jetzt ist die Traurigkeit fast verflogen über den Sommerverlust.

verlängerte Herbstwochenenden sind ideal für Kurztrips

Über das verlängerte Wochenende ging es für meinen Freund und mich in meine liebste Stadt Prag. Prag ist definitiv die Stadt, in der ich verdammt gerne wohnen würde. Ich bin total verliebt in die wunderschöne Architektur und es gibt einfach überall etwas zu entdecken. Letztlich ist die Innenstadt auch sehr fußläufig, was ich definitiv sehr schön finde. Selbst im öffentlichen Nahverkehr findet man sich schnell und leicht zurecht. Es gibt einfach nichts Schlechtes außer, dass die Umgebung um die Karlsbrücke immer etwas überlaufen wirkt. Aber hey, ich bin ja selbst immer touristisch vor Ort unterwegs und kann es den Leuten nicht verübeln ebenfalls eine Liebe für diese Stadt zu teilen. 

Abschlussprüfung, Übernahme und Weiterbildung

Wie bereits erwähnt wird die Zeit bis zur Abschlussprüfung immer knapper. Deshalb fand in der vergangen Woche mein fünftägiges Vorbereitungsseminar in Berlin statt. Dieses hat mir definitiv die Angst vor der Vielfalt der Prüfungsaufgaben genommen und mich nochmals zum Lernen motiviert.

In dem Blogbeitrag über mich habe ich dir außerdem mal erzählt, dass ich meinen Betriebswirt neben der Ausbildung mache. Allerdings habe ich mich am Semesteranfang entschlossen diesen erst mal zu pausieren. Aufgrund dessen, dass ich in einer anderen Stadt arbeite und dies zu großen zeitlichen Einbußen geführt hätte und es dazu noch zu wahrscheinlich ist, dass ich im kommenden Jahr nicht in Berlin sein werde, hätte eine Fortführung zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn gemacht. Denn in einer Stadt ist dieser nicht fortsetzungsfähig. Allerdings vermisse ich es manchmal schon ein wenig und habe mich auch schon über weitere Weiterbildungsmöglichkeiten informiert bei, welchen ich mir meine 4 Semester beispielsweise auch anrechnen lassen könnte. Letztlich wären diese Abschlüsse sogar mehr wert und auch in anderen Städten abschlussfähig. Zumindest wenn es in der Bankbranche bleibt.

Alles steigt und fällt also mit dem richtigen Übernahmeangebot oder der richtigen Wegwahl nach der Ausbildung im Januar 2018. In dieser Woche hatte ich sogar endlich mein lang ersehntes Übernahmegespräch. Es war fairerweise gesagt eher ein Vorabgespräch allerdings schon etwas richtungsweisend. Jetzt gilt erst mal die kommenden Wochen gespannt abzuwarten, den Fokus auf die Abschlussprüfungen zu setzten und weiterhin konsequent Blogposts zu schreiben. 😉 Ich hoffe dir hat der kleine Einblick gefallen und ich wünsche dir viele herbstliche Tage.

Deine Josephina 

Pullover: Zara
Jacke: Pimkie
Hose: Zara
Tasche: Zara

 

Ich möchte die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen

Tagtäglich treffen wir eine Vielzahl verschiedenster Entscheidungen. Dies geht bereits am Morgen damit los, wenn man sich überlegt ob man nochmals auf die Schlummertaste drücken sollte oder einfach direkt aufsteht. Weiter über die richtige Kleidungswahl und die weitere Zeitplanung, bevor man letztlich das Haus verlässt. Wir müssen so viele Entscheidungen tattäglich treffen, dass uns dabei manchmal echt schwindlig werden könnte. Denn die meisten werden von uns blitzschnell und aus dem Bauch heraus getroffen. Manche sogar unter immensen Zeitdruck. Dies ist nicht schlimm, zumindest wenn es sich um belanglose Entscheidungen handelt. Schwieriger wird es dann schon mal, wenn man schwerwiegende und vor allem entscheidende Entscheidungen treffen muss. 

Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel Kos und in einer kleinen Gasse sitzend. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Falls du dich noch an meinen Post vor ein paar Wochen erinnerst: Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann, weißt du, dass ich meine Zukunft auf mich zukommen lassen möchte. Mir nicht so viele Gedanken machen möchte und keine zusätzlichen Belastungen in puncto Zukunftsplanung haben möchte. Dennoch sind es jetzt nur noch 3 Monate bis zu meinen schriftlichen Abschlussprüfungen, nur noch 3 Tage bis zu meinem vorläufigen Übernahmegespräch und 5 Monate bis zum Ende meiner Ausbildung. Wie du merkst, fängt die Zeit an zu rennen. 

Zeit ein paar Entscheidungen zu treffen

Mir schwirrt also seit ein paar Tagen der immer wiederkehrende Gedanke in meinem Kopf herum, welche Pläne ich denn für das nächste Jahr hätte. Mein Unterbewusstsein verlangt nach etwas an das es sich klammern kann. An eine Illusion, welche mich motiviert in den letzten Monaten noch mal alles zu geben und vor allem auf, welche ich mich schon jetzt freuen kann. Also bin ich im Moment doch verstärkt am Überlegen was ich eigentlich möchte. Bislang war noch kein ernsthafter und vor allem fester Gedanke dabei. Doch wenn sich daran etwas ändern sollte oder ich Genaueres weiß lasse ich dich das natürlich gerne wissen. Denn aktuell schaue ich mir meine vielfältigen Möglichkeiten etwas genauer an. In meinem jetzigen Unternehmen gibt es einige interessante Stellen. Doch auch andere Unternehmen und Stellenbeschreibungen empfinde ich als durchaus passend.

Josephinasobsessions auf der schönen Insel Kos, lebend an der Wand mit einem hochgereckten Arm. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Ich weiß was ich will aber auch was ich nicht will

In der Zeit nach meiner Ausbildung möchte ich neue Herausforderungen bewältigen, mich ausprobieren, in meinen zukünftigen Beruf hineinwachsen, auch mal sagen können ich mache das jetzt schon seit 25 Jahren und vor allem eine riesige Portion Spaß an der Sache haben. Es ist okay, wenn ich das alles nicht zu 100 % direkt nach der Ausbildung im Gesamtpaket bekommen werde. Dennoch ist dies ein großer zukünftiger Wunsch von mir. Parallel gibt es aber auch noch meine Leidenschaft des Reisens.

Fakt ist doch, dass wir nach unserer Abiturzeit und nach unserer Studienzeit oder Ausbildungszeit die größten freien Zeitfenster zur Verfügung hätten. Wie cool wäre es denn einfach nochmals für eine längere Zeit zu reisen, die Welt zu erkunden, mich ein kleines bisschen selber besser kennen zu lernen und zugleich etwas für Leben zu lernen. Zu welchem Zeitpunkt in meinem Leben werde ich ansonsten noch mal so wenige Verpflichtungen haben wie zu dieser?

Letztlich sitzt neben dem Engelchen dennoch das kleine Teufelchen, welches mich ermutigen, möchte so schnell wie möglich eine unbefristete Stelle zu finden. Denn erst dann kann ich mir schließlich Gedanken über meine „wahre“ dennoch noch etwas fernliegende Zukunft machen. Ganz klar, ich spreche hier von Hochzeit, Familienplanung und Hausbau. Doch fühle ich mich überhaupt jetzt schon bereit dafür solche Wege einzuschlagen und ist dies gegenwärtig überhaupt notwendig?

Josephinasobsessions in einer kleinen Gasse an der Wand angelehnt. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel, lehnend an einer Wand. Mit einem wegschauenden Blick. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

everything happens for a reason

Wie du merkst, schwebt über meinem Kopf noch immer ein riesiges großes Fragezeichen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das nächste Jahr sehr spannend wird. Egal, welchen Weg ich einschlagen werde und egal wohin es mich ziehen wird. Denn ich musste in meinem Leben schon öfter einige schwerwiegende Entscheidung treffen. Denn ich habe mein Abitur gemacht, obwohl ich immer zu einer Ausbildung ermutigt wurde, bin mit 17 1/2 ausgezogen, habe meinen Ausbildungsberuf als Banker trotz einer 4 in Mathe angestrebt und vor einem Jahr bin ich mitten in der Ausbildung für das letzte Jahr 100 Kilometer weit weggezogen. Wie du sicherlich weißt, trifft man solche Entscheidungen auch nicht von Heute auf Morgen. Dennoch gibt es kein richtig oder falsch, denn nur man selbst sollte letztlich mit allem zufrieden sein und vor allem damit leben können.

Falls du auch gerade einige Entscheidungen treffen musst oder beispielsweise auch kurz vor deinem Abitur oder Ausbildung- bzw. Studienendes stehen solltest, wünsche ich dir viel Kraft die für dich richtigen Entscheidungen zu treffen. Falls du Tipps aufgrund deiner eigenen Entscheidungsfindung haben, solltest dann gerne her damit. Ich bin ansonsten ein Verfechter von everything happens for a reason. 

Deine Josephina

Oberteil: H&M
Bermuda: Pull&Bear
Schuhe: Tamaris
Armband: Pull&Bear
Fußkettchen: no name

 

Meine Erfahrungen als Jugendreiseleiterin (Teamerin)



Meine letzten Wochen waren sehr erlebnisreich, durch sehr wenig Schlaf geprägt, manchmal nervenaufreibend und doch im Allgemeinen wunderschön und spaßig. Denn im vergangenen Jahr habe ich mich als Jugendreiseleiterin (14-18-Jährige) auch Teamerin genannt beworben.  Daraufhin durfte ich dieses Jahr 3 Touren im sonnigen Spanien miterleben und mitgestalten. Wie meine Zeit dort war und ob ich das Ganze weiterempfehlen würde möchte ich dir heute berichten. Ich hoffe natürlich auch damit die ein oder andere Frage beantworten zu können.



Bye Bye – Comfort Zone; Hallo Jugendreiseleiterin (Teamerin)

Als ich mich vor einigen Wochen auf den Weg in die schöne Metropole Malgrat de Mar machte war ich nicht nur etwas aufgeregt, sondern auch durchaus gespannt darauf was mich dort erwarten würde. Ich liebe es mit neuen Situationen konfrontiert zu werden und ins Kalte Wasser geschmissen zu werden. Man kann sich nun mal nicht weiterentwickeln, wenn man immer in seiner Comfort Zone bleibt.

Nach einer Anreise von knappen 24 Stunden mit dem Bus und dem entsprechendem wenigen Schlaf lernte ich nicht nur die neue Umgebung kennen, sondern auch das gesamte Team mit welchem ich die nächsten Tage zusammenarbeiten würde. Zunächst gab man mir Vorort eine Menge Informationen zur Vorbereitung an die Hand. Denn am späten Nachmittag wurde es besonders aufregend: Ich durfte meine erste zu betreuende Gruppe von Jugendlichen kennenlernen. Vor dieser Begegnung hatte ich großen Respekt und diese leichte Aufregung kam auch vor jeder neuen Gruppe auf. Denn keine Tour und keine Gruppe ist gleich doch dies macht es letztlich auch besonders spannend. 

Jede zu betreuende Gruppe ist und bleibt einzigartig

Ich persönlich hatte viel Glück mit meinen Gruppen und habe jede einzelne Gruppe besonders liebgewonnen. Meine erste richtige Gruppe bestand aus Teilnehmern im Alter von 15-17, welche überwiegend zwei Touren dort waren. Hingegen meine zweite aus fast nur Mädels bestand und alle im Alter zwischen 16-20 Jahren waren. Mit meinen Gruppengrößen von 20-26 Teilnehmern war ich ebenfalls besonders zufrieden. 

Natürlich merkt man Altersunterschiede und die verschiedenen Prioritäten und Einstellungen, welche diese mit sich bringen. Allerdings zeichnet so etwas eben auch verschiedene Altersklassen und Gruppen aus. Am Besten hat mir gefallen mitzuerleben wie wahre Freundschaften entstanden sind, die Traurigkeit über das Ende der Zeit zu spüren und auch grandioses Feedback zu erhalten. Den Applaus, welchen ich von meiner ersten Gruppe nach meiner Verabschiedung erhalten habe werde ich natürlich auch nicht so schnell vergessen.  

Schattenseiten und Vorzüge

Dafür lohnt es sich doch auf Schlaf zu verzichten, sich eine Erkältung einzufangen, ein zwei graue Haare zu bekommen und immer 100% zu geben. Denn genau das sind die Schattenseiten an dem Ganzen. Man ist 24/7 für seine Teilnehmer da und hat immer ein offenes Ohr. Man ist immer dabei: ob sie am Strand chillen, andere Städte erkunden, bei Aktivitäten so richtig Spaß haben oder  wenn sie bis 4 Uhr morgens feiern. Auch wenn man selbst schon wieder um 9 Uhr morgen aufstehen muss. Denn das Ausschlafen steht nicht auf der Aufgabenliste für Teamer.

Doch letztlich gibt es wohl weitaus schlechtere Arbeitsplätze als in Spanien bei 30 Grad den Großteil seiner Zeit am Strand zu verbringen oder bis spät in die Nacht im Club zu tanzen. Also wenn man darauf wirklich Lust hat und auch mal auf ein wenig freie effektive Solo-Time verzichten kann stellt das alles gar kein Problem dar. Dann ist es fast schon wieder ein wenig wie Urlaub. Ein großes Plus war für mich im Übrigen noch das wirklich gute Essen und der morgendliche Zimmerservice. Da kommt es natürlich ganz darauf an ob man im Hotel oder Camp teamt und was mehr zu einem passt. Denn jede Unterkunft bringt seine persönlichen Vor-und Nachteile mit sich.

eine unvergessliche Zeit

Auch wenn ich jetzt seit ein paar Tagen wieder zurück bin habe ich natürlich auch zahlreiche Teamer kennengelernt. Einige von denen habe ich auch sehr lieb gewonnen und werde diese insbesondere im nächsten Jahr besuchen. Dabei war es besonders spannend zu erfahren aus welchen unterschiedlichen Bereichen diese eigentlich kommen.

Festzustellen war zudem, dass uns die Leidenschaft am Reisen und der Umgang mit Menschen verbindet. Ich kann mir durchaus vorstellen dies im nächsten Jahr zu wiederholen. Außerdem kann ich es nur jedem ans Herz legen diese Erfahrung auch mal zu machen. Vorausgesetzt natürlich man ist ein wenig belastbar, motiviert und hat Spaß am Umgang mit Kindern und Jugendlichen. – let’s try something new

Liebe Grüße – deine Josephina

Bluse: H&M
Hose: Zara
Schuhe: Converse

Mein Leben beschrieben in 666 Wörtern


Während du gerade diesen Blogpost liest liege ich in der strahlenden Sonne und lasse es mir gut gehen. Dieser Post ist vorgeplant so wie einige andere. Denn anderenfalls wäre das Bloggen über mein Leben, meine Ansichten, Meinungen, Outfits und Reisen gar nicht möglich. Gott sei dank plane ich meine Zeit oft sehr bewusst und habe tatkräftige Unterstützung. Was ich neben dem Bloggen noch so alles mache möchte ich dir in diesem Blogpost mal etwas näher bringen. 


Bildung hat einen hohen Stellenwert für mich

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast mache ich eine Bankausbildung, welche ich im Januar 2018 hoffentlich erfolgreich abschließen werde. Das bedeutet, dass meine schriftlichen Abschlussprüfungen im November anstehen und meine finale mündliche im Januar. Du kannst dir gut vorstellen, dass die Zeit für mich anfängt zu rennen und ich mitten in den Prüfungsvorbereitungen stecke. Doch wenn ich das geschafft habe bin ich sicherlich mehr als glücklich.

Dennoch hält dies mich nicht davon ab meinen Betriebswirt neben der Berufsausbildung zu erwerben. Mittlerweile stecke ich im 5. Semester, welchen ich nach 7 Semstern voraussichtlich abschließen werde. Jedoch nur falls ich in Berlin bleiben sollte (siehe der Post über Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann). Anderenfalls lasse ich mir eventuell für ein berufsbegleitendes Studium oder Fernstudium die entsprechenden Credit Points anrechnen. Für diesen Abschluss muss ich im Übrigen eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Die Wahl viel hierbei auf ein modespezifisches Thema. Doch so eine Arbeit schreibt sich doch schwerer als gedacht. Diese muss ich dann auch im Januar abgeben. Also in der Hinsicht werde ich durch aus gefördert und natürlich gefordert.

Instagram und der Blog

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit Instagram und versuche dort tagtäglich Bilder mit dir zu teilen und zu interagieren. Ich bin unheimlich dankbar solch eine Möglichkeit nutzen zu können und für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar. Ich hoffe, dass ich viele dort draußen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen kann. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ich diesen Blog hier ins Leben gerufen habe. Einfach um eine weitere und vor allem freibestimmbare Plattform nutzen zu können. Hier möchte ich meine Kreativität entfalten und dir und jedem anderen der mich tagtäglich supported etwas zurück geben. 

Beinahe täglich Bilder zu posten und seine Instagramstory zu pflegen bedeutet sehr viel Planung und vor allem gewissenhafte Vorarbeit. Ein Blogpost beispielsweise erfordert ein 1-2 stündiges Shooting, eine halbstündige Selektion der besten Bilder und eine weitere halbstündige Bearbeitung. Anschließend folgt das Schreiben eines Blogpostes. Neben dem Rohentwurf muss dieser natürlich nochmals gekürzt und SEO geeignet geschrieben werden. 


Quality Time 

Diese beiden Hauptpunkte nehmen vor allem zur jetzigen Zeit einen großen Teil meines Lebens ein. Obendrein schaffe ich oft die Balance zwischen dem eher arbeitslastigen Teil und der eigentlich wirklich wertvollen Zeit leider nicht. Verstehe mich nicht falsch Resultate und wunderbares Feedback machen mich natürlich auch sehr glücklich.

Doch letztlich kann man dies nun mal nicht mit der Zeit mit dem Freund, Freunden und der Familie vergleichen oder der kostbaren Zeit mit sich selbst. Wenn ich mich also nicht den genannten Punkten widme versuche ich sehr viel Zeit mit den genannten Personen zu verbringen. Dabei gehen wir oft etwas gemeinsam Essen, trinken einen Wein oder lassen einfach mal die Seele baumeln. Wenn es dann doch mal etwas mehr sein soll verreise ich für mein Leben gern. 

Der Sport und Ich

Von Zeit zu Zeit packt mich das Sportfieber. Im Moment habe ich mir dafür allerdings in jedem Falle zu wenig Zeit genommen. Doch wenn ich gehe bin ich auch recht konsequent. Meine Sportroutine besteht meist aus 2-3 Workouts in der Woche im Fitnessstudio und einmal Yoga. Diese werde ich zukünftig auf jeden Fall wieder in meinen Alltag integrieren. Wenn dies bestimmt auch nicht so leicht sein wird. 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in mein Leben gefallen. Falls du mehr in dieser Hinsicht erfahren möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Ich freue mich wirklich immer sehr über jeden Einzelnen. 😉

 Bis dahin – deine Josephina 

Bluse: Zara
Hose: H&M
Schuhe: Converse
Armband: Thomas Sabo