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Minimalismus und mein neues Leben als Fashionblogger(in)

Wer mich schon länger verfolgt und eventuell bereits auf meinen Youtubekanal gestoßen ist oder sogar von dort auf meinen Blog gekommen ist weiß, dass ich mich im vergangenen Jahr sehr stark mit dem Thema Minimalismus beschäftigt habe. Soeben habe ich mir nochmals das Video angesehen in welchem ich erklärt habe, was eigentlich Minimalismus für mich sei. Mir ist aufgefallen, dass sich zwar meine Einstellung grundsätzlich dazu nicht verändert hat. Jedoch auch, dass ich ein klein wenig vom Wege abgekommen bin. Als Fashionblogger(in) ist es nun mal unumgänglich regelmäßig Kleidung zu konsumieren. Also habe ich nach meiner Trockenzeit im punkto Shopping in den letzten Monaten meinen Nachholbedarf gestillt und geshoppt, was nur ging. Immer auf der Jagd nach den schönsten, passendsten und ehrlicherweise auch trendigsten Teilen. Ich bereue zwar nichts von alledem doch ich finde, Reflexion ist eine unfassbar wichtige Sache. Deshalb heute mal ein paar Gedankengänge zum Bloggen über Mode und die neuesten Trends und der grundsätzlichen Kampfansage gegen Konsum.

 

Minimalismus und meine ursprünglichen persönlichen Ziele

Als ich mich mit dem Minimalismus beschäftigte, war für mich ein Zielgedanke, dass ich mich weniger um unnötige Dinge kümmern und mir weniger um diese Gedanken machen muss. Ich wollte Platz und Zeit in meinem Leben schaffen für Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Wichtig war mir jedoch auch bewusst zu konsumieren und mich nicht mehr mit Dingen zu belohnen, selbst zu beschenken oder einfach nur nach dem Glücksmoment des Kaufens zu jagen. Also um es kurzzufassen bewusst einzukaufen und zu konsumieren. Wichtig war mir hierbei vor allem mehr Momente zu konsumieren also Geld in Ausflüge, Reisen, gute Restaurantbesuche zu investieren. Ganz nebenbei hat sich jetzt wohl das Bloggen in mein Leben eingeschlichen und dazu regelmäßige Fotoshootings, unregelmäßige Onlinebestellungen, Shoppingtrips und all das was dazugehört.



Mode und meine veränderte heutige Einstellung

Doch ganz ehrlich mittlerweile pflege ich eine ganz neue Beziehung zu Mode. Ich liebe es mich auszuprobieren, mit den Farben und Muster zu spielen und auch selbst Trends zu setzten. Dies ist mir in den letzten Tagen nochmals so richtig bewusst geworden. Ich liebe es zu bloggen, Bilder zu machen, neue Posen auszuprobieren, Locations zu scouten und mir in Läden bewusst Kleidungsstücke auszusuchen, welche eine Eintrittskarte in meinen Kleiderschrank erhalten. In meinem letzten Blogpost konntest du lesen, dass ich mich durch meine neuen Errungenschaften in Herbststimmung versetzen ließ und ich denke genau das ist, was Mode ausmacht. All, das mit dem wir uns täglich kleiden spiegelt, etwas von uns wieder, und zwar ein Stück unserer Persönlichkeit. Deshalb finde ich es mittlerweile okay Kleidung zu konsumieren, vielleicht auch in einem überdurchschnittlichen Maße und das ohne schlechtes Gewissen. Vom Wege abgekommen bin ich dennoch. Inwieweit gestehe ich dir gerne. 

Reflexionen und Veränderungen sind notwendig

Bei dem Kleidungskonsum habe ich ignoriert, dass sich die Kleidungsstücke langsam stapeln, sich auch andere Güter in mein Leben eingeschlichen haben und ich einfach ein klein wenig ignorant dem gegenübergetreten bin. Deshalb habe ich mir fest vorgenommen, dass ich mich nach meinen (schriftlichen) Prüfungen definitiv wieder mehr mit der Thematik in meinem Leben auseinandersetzen möchte. Kleidungsstücke möglicherweise via Blogsale oder Instastorysale veräußern möchte und Ähnliches. Denn ganz ehrlich: welche(r) Fashionblogger(in) wird in der kommenden Saison noch das Gleiche tragen wie in der Letzten? Also ich mittlerweile definitiv nicht mehr denn dazugibt es einfach viel zu viele schöne Kleidungsstücke die es wert sind getragen zu werden. Es sei denn es sind hochwertige Basics. Diese sollten wir alle auf Lebenszeit (der Kleidungsstücke) in Ehren halten. 

Ich hoffe, dir haben meine Gedankengänge zu dem Thema gefallen und ich konnte dich möglicherweise zum Nachdenken anregen. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken zu dem Thema. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen von dir zu lesen. 

Bis dahin – deine Josephina

Oberteil: Zara
Jacke: no name
Tasche: no name
Hose: Cheap Monday
Gürtel: Calvin Klein
Schuhe: H&M

 

 

Hello Fall – Lifeupdate & Oktoberfeeling


Die letzten zwei Wochen war es ausnahmsweise etwas still auf meinem Blog. Mir ist die letzten Monate zwar immer gelungen jede Woche einen Blogpost online zu bringen. Doch jetzt wo die Abschlussprüfungen immer näher rücken sind meine Prioritäten wohl einfach etwas anders gesetzt. Dann kam mir noch der Sturm Xavier in die Quere, der seit einer Woche das Internet bei meinem Freund lahm legt und mich dazu fast noch gehindert hätte arbeiten gehen zu können. Deshalb gibt es heute mal ein kurzes Lifeupdate zu den vergangenen Wochen, welche doch recht erlebnisreich waren. Denn neben der ganzen Prüfungsvorbereitung passiert noch ein bisschen mehr.

Herbststimmung durch die richtige Kleidungswahl

Zunächst einmal bin ich mittlerweile richtig in Herbststimmung. Ziemlich ungewöhnlich für mich, weil ich eigentlich durch und durch ein Sommermensch bin. Doch die vielen bunten Blätter draußen und eine riesige Zarabestellung haben diesmal definitiv dazu beigetragen. Ich bin nämlich etwas eskaliert und habe mir 6 (!) Zarapakete ins Haus geholt. Auf der Suche nach dem perfekten Mantel bin ich letztlich fündig geworden und habe natürlich noch einige Sachen mehr behalten. Einige Teile kannst du bereits auf meinem Instagramaccount entdecken. Die weiteren werde ich dir natürlich in kommenden Blogposts zeigen. Also mein Tipp um Herbstfeeling zu erzeugen ist definitiv: Kleide dich in Herbstfarben. Kaki, kastanienbraun, bordeauxrot und beige zählen hierbei definitiv zu meinen aktuellen Favoriten. Jetzt ist die Traurigkeit fast verflogen über den Sommerverlust.

verlängerte Herbstwochenenden sind ideal für Kurztrips

Über das verlängerte Wochenende ging es für meinen Freund und mich in meine liebste Stadt Prag. Prag ist definitiv die Stadt, in der ich verdammt gerne wohnen würde. Ich bin total verliebt in die wunderschöne Architektur und es gibt einfach überall etwas zu entdecken. Letztlich ist die Innenstadt auch sehr fußläufig, was ich definitiv sehr schön finde. Selbst im öffentlichen Nahverkehr findet man sich schnell und leicht zurecht. Es gibt einfach nichts Schlechtes außer, dass die Umgebung um die Karlsbrücke immer etwas überlaufen wirkt. Aber hey, ich bin ja selbst immer touristisch vor Ort unterwegs und kann es den Leuten nicht verübeln ebenfalls eine Liebe für diese Stadt zu teilen. 

Abschlussprüfung, Übernahme und Weiterbildung

Wie bereits erwähnt wird die Zeit bis zur Abschlussprüfung immer knapper. Deshalb fand in der vergangen Woche mein fünftägiges Vorbereitungsseminar in Berlin statt. Dieses hat mir definitiv die Angst vor der Vielfalt der Prüfungsaufgaben genommen und mich nochmals zum Lernen motiviert.

In dem Blogbeitrag über mich habe ich dir außerdem mal erzählt, dass ich meinen Betriebswirt neben der Ausbildung mache. Allerdings habe ich mich am Semesteranfang entschlossen diesen erst mal zu pausieren. Aufgrund dessen, dass ich in einer anderen Stadt arbeite und dies zu großen zeitlichen Einbußen geführt hätte und es dazu noch zu wahrscheinlich ist, dass ich im kommenden Jahr nicht in Berlin sein werde, hätte eine Fortführung zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn gemacht. Denn in einer Stadt ist dieser nicht fortsetzungsfähig. Allerdings vermisse ich es manchmal schon ein wenig und habe mich auch schon über weitere Weiterbildungsmöglichkeiten informiert bei, welchen ich mir meine 4 Semester beispielsweise auch anrechnen lassen könnte. Letztlich wären diese Abschlüsse sogar mehr wert und auch in anderen Städten abschlussfähig. Zumindest wenn es in der Bankbranche bleibt.

Alles steigt und fällt also mit dem richtigen Übernahmeangebot oder der richtigen Wegwahl nach der Ausbildung im Januar 2018. In dieser Woche hatte ich sogar endlich mein lang ersehntes Übernahmegespräch. Es war fairerweise gesagt eher ein Vorabgespräch allerdings schon etwas richtungsweisend. Jetzt gilt erst mal die kommenden Wochen gespannt abzuwarten, den Fokus auf die Abschlussprüfungen zu setzten und weiterhin konsequent Blogposts zu schreiben. 😉 Ich hoffe dir hat der kleine Einblick gefallen und ich wünsche dir viele herbstliche Tage.

Deine Josephina 

Pullover: Zara
Jacke: Pimkie
Hose: Zara
Tasche: Zara

 

Ich möchte die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen

Tagtäglich treffen wir eine Vielzahl verschiedenster Entscheidungen. Dies geht bereits am Morgen damit los, wenn man sich überlegt ob man nochmals auf die Schlummertaste drücken sollte oder einfach direkt aufsteht. Weiter über die richtige Kleidungswahl und die weitere Zeitplanung, bevor man letztlich das Haus verlässt. Wir müssen so viele Entscheidungen tattäglich treffen, dass uns dabei manchmal echt schwindlig werden könnte. Denn die meisten werden von uns blitzschnell und aus dem Bauch heraus getroffen. Manche sogar unter immensen Zeitdruck. Dies ist nicht schlimm, zumindest wenn es sich um belanglose Entscheidungen handelt. Schwieriger wird es dann schon mal, wenn man schwerwiegende und vor allem entscheidende Entscheidungen treffen muss. 

Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel Kos und in einer kleinen Gasse sitzend. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Falls du dich noch an meinen Post vor ein paar Wochen erinnerst: Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann, weißt du, dass ich meine Zukunft auf mich zukommen lassen möchte. Mir nicht so viele Gedanken machen möchte und keine zusätzlichen Belastungen in puncto Zukunftsplanung haben möchte. Dennoch sind es jetzt nur noch 3 Monate bis zu meinen schriftlichen Abschlussprüfungen, nur noch 3 Tage bis zu meinem vorläufigen Übernahmegespräch und 5 Monate bis zum Ende meiner Ausbildung. Wie du merkst, fängt die Zeit an zu rennen. 

Zeit ein paar Entscheidungen zu treffen

Mir schwirrt also seit ein paar Tagen der immer wiederkehrende Gedanke in meinem Kopf herum, welche Pläne ich denn für das nächste Jahr hätte. Mein Unterbewusstsein verlangt nach etwas an das es sich klammern kann. An eine Illusion, welche mich motiviert in den letzten Monaten noch mal alles zu geben und vor allem auf, welche ich mich schon jetzt freuen kann. Also bin ich im Moment doch verstärkt am Überlegen was ich eigentlich möchte. Bislang war noch kein ernsthafter und vor allem fester Gedanke dabei. Doch wenn sich daran etwas ändern sollte oder ich Genaueres weiß lasse ich dich das natürlich gerne wissen. Denn aktuell schaue ich mir meine vielfältigen Möglichkeiten etwas genauer an. In meinem jetzigen Unternehmen gibt es einige interessante Stellen. Doch auch andere Unternehmen und Stellenbeschreibungen empfinde ich als durchaus passend.

Josephinasobsessions auf der schönen Insel Kos, lebend an der Wand mit einem hochgereckten Arm. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Ich weiß was ich will aber auch was ich nicht will

In der Zeit nach meiner Ausbildung möchte ich neue Herausforderungen bewältigen, mich ausprobieren, in meinen zukünftigen Beruf hineinwachsen, auch mal sagen können ich mache das jetzt schon seit 25 Jahren und vor allem eine riesige Portion Spaß an der Sache haben. Es ist okay, wenn ich das alles nicht zu 100 % direkt nach der Ausbildung im Gesamtpaket bekommen werde. Dennoch ist dies ein großer zukünftiger Wunsch von mir. Parallel gibt es aber auch noch meine Leidenschaft des Reisens.

Fakt ist doch, dass wir nach unserer Abiturzeit und nach unserer Studienzeit oder Ausbildungszeit die größten freien Zeitfenster zur Verfügung hätten. Wie cool wäre es denn einfach nochmals für eine längere Zeit zu reisen, die Welt zu erkunden, mich ein kleines bisschen selber besser kennen zu lernen und zugleich etwas für Leben zu lernen. Zu welchem Zeitpunkt in meinem Leben werde ich ansonsten noch mal so wenige Verpflichtungen haben wie zu dieser?

Letztlich sitzt neben dem Engelchen dennoch das kleine Teufelchen, welches mich ermutigen, möchte so schnell wie möglich eine unbefristete Stelle zu finden. Denn erst dann kann ich mir schließlich Gedanken über meine „wahre“ dennoch noch etwas fernliegende Zukunft machen. Ganz klar, ich spreche hier von Hochzeit, Familienplanung und Hausbau. Doch fühle ich mich überhaupt jetzt schon bereit dafür solche Wege einzuschlagen und ist dies gegenwärtig überhaupt notwendig?

Josephinasobsessions in einer kleinen Gasse an der Wand angelehnt. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel, lehnend an einer Wand. Mit einem wegschauenden Blick. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

everything happens for a reason

Wie du merkst, schwebt über meinem Kopf noch immer ein riesiges großes Fragezeichen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das nächste Jahr sehr spannend wird. Egal, welchen Weg ich einschlagen werde und egal wohin es mich ziehen wird. Denn ich musste in meinem Leben schon öfter einige schwerwiegende Entscheidung treffen. Denn ich habe mein Abitur gemacht, obwohl ich immer zu einer Ausbildung ermutigt wurde, bin mit 17 1/2 ausgezogen, habe meinen Ausbildungsberuf als Banker trotz einer 4 in Mathe angestrebt und vor einem Jahr bin ich mitten in der Ausbildung für das letzte Jahr 100 Kilometer weit weggezogen. Wie du sicherlich weißt, trifft man solche Entscheidungen auch nicht von Heute auf Morgen. Dennoch gibt es kein richtig oder falsch, denn nur man selbst sollte letztlich mit allem zufrieden sein und vor allem damit leben können.

Falls du auch gerade einige Entscheidungen treffen musst oder beispielsweise auch kurz vor deinem Abitur oder Ausbildung- bzw. Studienendes stehen solltest, wünsche ich dir viel Kraft die für dich richtigen Entscheidungen zu treffen. Falls du Tipps aufgrund deiner eigenen Entscheidungsfindung haben, solltest dann gerne her damit. Ich bin ansonsten ein Verfechter von everything happens for a reason. 

Deine Josephina

Oberteil: H&M
Bermuda: Pull&Bear
Schuhe: Tamaris
Armband: Pull&Bear
Fußkettchen: no name

 

Meine liebsten Kleidungsgeschäfte und Onlineshops


Des Öfteren werde ich gefragt, wo ich am liebsten meine Kleidung einkaufe. Deshalb möchte ich dir einen Einblick gewähren und dich darüber aufklären, weshalb du hier öfters auch die Kennzeichnung no name liest. Ich hoffe, dass du zahlreiche Inspirationen findest, insbesondere für die bevorstehende Herbstsaison. 

Lass uns mit den Kleidungsgeschäften starten, in denen ich gerne stöbere. Zurzeit gehe ich wesentlich lieber in die Läden als in Onlineshops zu bestellen. Vorausgesetzt es ist nicht gerade Zara Sale und es sieht dort aus wie zu meinen ehemaligen Primark-Eskapaden. Ich werde dir im Folgenden meine Lieblinge auflisten diese allerdings nicht ranken. 

Meine liebsten Kleidungsgeschäfte und absoluten Geheimtipps

  • Leute, die mich kennen wissen, dass ich vermeide bei H&M und bei Primark einkaufen zu gehen. Insbesondere, weil ich nicht alles tragen möchte, was jeder Zweite bereits trägt. Andererseits aber auch, weil ich mir wenige doch dafür hochwertigere Stücke leisten möchte. An dieser Stelle könnte man jetzt darüber schmunzeln, dass das erste Kleidungsgeschäft, welches ich nennen möchte, Zara ist. Jeder der sich allerdings mit Fashionbloggern ein wenig auskennt weiß, dass man hier die perfekten It-Pieces findet. Allerdings für einen vergleichsweise teureren Preis denn oft werden die Stücke unter gleichen Bedingungen hergestellt und haben ähnliche (schlechte) Qualität! Doch das muss letztlich jeder mit sich selbst ausmachen und Fakt ist, dass Zara gute Designer hat. 
  • Da ich aus Berlin komme, habe ich die Möglichkeit in zahlreichen nennenswerten Läden einkaufen zu gehen. Hierzu zählen insbesondere Pull&Bear, Topshop, Pimkie, Vero Moda, Calzedonia, Forever 21 und der bei uns neu eröffnete Reserved Store. Hin und wieder zieht es mich auch in das Zalando-Outlet, welches sich in der Nähe des Ostbahnhofes in Berlin befindet. 
  • Doch ich gehe nicht nur in den bekannten und vergleichsweise günstigen Stores einkaufen. Denn ich bin auch immer wieder auf der Suche nach langlebigen Kleidungsstücken, mit höherer Qualität und durchaus bereit dazu mehr Geld dafür in die Hand zu nehmen. Deshalb habe ich in der letzten Zeit nicht nur meine Chloé gekauft, in eine Jeans von Cheap Monday investiert (klar, auch noch nicht so hochwertig) sondern auch angefangen bei Hallhuber einzukaufen. Wozu, ich auch echt mal sagen muss, dass es schon ein anderes Verkaufserlebnis ist als in einem Zara oder ähnlichem Kleidungsgeschäft einkaufen zu gehen. Solch einen Service kenne ich ansonsten nur aus dem Boss Store. Wo ich allerdings bislang nicht für mich selbst einkaufen gehe. 
  • Schuhe, eine große Liebe von sehr vielen Frauen. Meine war sie noch nie und trotzdem kaufe ich mir natürlich regelmäßig ein Paar. Wobei, wenn es um Businessschuhe geht, könnte ich öfters schon ein wenig schwach werden! Doch, weil ich häufig gefragt werde, wo ich meine Schuhe immer so günstig kaufen würde, hier meine 2 Geheimtipps: in Outletstores und im Urlaub (dazu gleich mehr!). Hierzu zählen insbesondere der Nike-Outletstore und der Görtz-Outletstore. Im Nike-Outlet habe ich schon zahlreiche Sport- und Freizeitschuhe geshoppt und im Görtz-Outlet schon coole Markenschuhe ergattert. Meine Converse habe ich dort beispielsweise sehr günstig gekauft sowie meine noch nicht gezeigten Michael Kors Absatzschuhe! 😉
  • Immer wenn ich no name unter meine Outfitposts zu bestimmten Kleidungsstücken schreibe, handelt es sich um im Urlaub erworbene Stücke. Denn im Urlaub gehe ich am liebsten in für uns in Deutschland unbekannten Stores einkaufen. Für die Leute dort sind die Läden allerdings bei uns so alltäglich wie ein H&M. Da diese Shops leider dennoch meist nicht über einen deutschen Onlineshop verfügen, erspare ich dir hierbei die Sucherei. Falls dich allerdings mal ein Blogpost über Stores interessiert in welchen du insbesondere in polnischen Städten wie Warschau, Breslau, Koszalin oder Kolberg gut einkaufen gehen kannst lass es mich gerne wissen.

Das waren meine liebsten Geschäfte, in denen ich gerne einkaufen und stöbern gehe. Wie bereits erwähnt bin ich im Moment nicht der größte Fan von Onlineshops, weil ich mir das Leidige zurück schicken ersparen möchte. Außer ich sehe so viele Sachen in einem Store, dass ich gleich eine riesige Menge bestelle, um alles ganz in Ruhe anzuprobieren. Deshalb nutze ich Shops wie Asos zurzeit meist nur als Inspirationsquelle.

Online Kleidungsgeschäfte a lá Onlineshops 

  • River Island, der Onlineshop schlecht hin in welchem ich nicht nur mein Abikleid, sondern auch zahlreiche weitere Kleidungsstücke gekauft habe. Diesen Store gibt es leider noch nicht bei uns. Deshalb bestelle ich mir dort unregelmäßig ein paar Kleidungsstücke nach Hause und am allerliebsten im Sale! 🙂
  • Bestsecret, ein von mir nicht nur entdeckter sondern auch sehr gern genutzter Fashionclub (manchmal ist eine Anmeldung via Instagram möglich oder du schreibst mich mal bei instadirect an 😉). Von renommierten Marken bis hin zu Designerstücken ist dort alles dabei. Auch ich habe dort schon viele Schnäppchen gemacht! Ich hoffe, dass ich dir viele Empfehlungen mit auf den Weg geben konnte, und würde mich sehr über einen Kommentar von dir freuen mit deinen Shopempfehlungen. Deine Josephina (:

    Schuhe: Converse
    Jeans: Zara
    Oberteil: Reserved
    Chocker: H&M
    Tasche: Chloé

Mein Leben beschrieben in 666 Wörtern


Während du gerade diesen Blogpost liest liege ich in der strahlenden Sonne und lasse es mir gut gehen. Dieser Post ist vorgeplant so wie einige andere. Denn anderenfalls wäre das Bloggen über mein Leben, meine Ansichten, Meinungen, Outfits und Reisen gar nicht möglich. Gott sei dank plane ich meine Zeit oft sehr bewusst und habe tatkräftige Unterstützung. Was ich neben dem Bloggen noch so alles mache möchte ich dir in diesem Blogpost mal etwas näher bringen. 


Bildung hat einen hohen Stellenwert für mich

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast mache ich eine Bankausbildung, welche ich im Januar 2018 hoffentlich erfolgreich abschließen werde. Das bedeutet, dass meine schriftlichen Abschlussprüfungen im November anstehen und meine finale mündliche im Januar. Du kannst dir gut vorstellen, dass die Zeit für mich anfängt zu rennen und ich mitten in den Prüfungsvorbereitungen stecke. Doch wenn ich das geschafft habe bin ich sicherlich mehr als glücklich.

Dennoch hält dies mich nicht davon ab meinen Betriebswirt neben der Berufsausbildung zu erwerben. Mittlerweile stecke ich im 5. Semester, welchen ich nach 7 Semstern voraussichtlich abschließen werde. Jedoch nur falls ich in Berlin bleiben sollte (siehe der Post über Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann). Anderenfalls lasse ich mir eventuell für ein berufsbegleitendes Studium oder Fernstudium die entsprechenden Credit Points anrechnen. Für diesen Abschluss muss ich im Übrigen eine wissenschaftliche Arbeit schreiben. Die Wahl viel hierbei auf ein modespezifisches Thema. Doch so eine Arbeit schreibt sich doch schwerer als gedacht. Diese muss ich dann auch im Januar abgeben. Also in der Hinsicht werde ich durch aus gefördert und natürlich gefordert.

Instagram und der Blog

Seit 2 Jahren beschäftige ich mich mit Instagram und versuche dort tagtäglich Bilder mit dir zu teilen und zu interagieren. Ich bin unheimlich dankbar solch eine Möglichkeit nutzen zu können und für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar. Ich hoffe, dass ich viele dort draußen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen kann. Dies ist auch einer der Gründe weshalb ich diesen Blog hier ins Leben gerufen habe. Einfach um eine weitere und vor allem freibestimmbare Plattform nutzen zu können. Hier möchte ich meine Kreativität entfalten und dir und jedem anderen der mich tagtäglich supported etwas zurück geben. 

Beinahe täglich Bilder zu posten und seine Instagramstory zu pflegen bedeutet sehr viel Planung und vor allem gewissenhafte Vorarbeit. Ein Blogpost beispielsweise erfordert ein 1-2 stündiges Shooting, eine halbstündige Selektion der besten Bilder und eine weitere halbstündige Bearbeitung. Anschließend folgt das Schreiben eines Blogpostes. Neben dem Rohentwurf muss dieser natürlich nochmals gekürzt und SEO geeignet geschrieben werden. 


Quality Time 

Diese beiden Hauptpunkte nehmen vor allem zur jetzigen Zeit einen großen Teil meines Lebens ein. Obendrein schaffe ich oft die Balance zwischen dem eher arbeitslastigen Teil und der eigentlich wirklich wertvollen Zeit leider nicht. Verstehe mich nicht falsch Resultate und wunderbares Feedback machen mich natürlich auch sehr glücklich.

Doch letztlich kann man dies nun mal nicht mit der Zeit mit dem Freund, Freunden und der Familie vergleichen oder der kostbaren Zeit mit sich selbst. Wenn ich mich also nicht den genannten Punkten widme versuche ich sehr viel Zeit mit den genannten Personen zu verbringen. Dabei gehen wir oft etwas gemeinsam Essen, trinken einen Wein oder lassen einfach mal die Seele baumeln. Wenn es dann doch mal etwas mehr sein soll verreise ich für mein Leben gern. 

Der Sport und Ich

Von Zeit zu Zeit packt mich das Sportfieber. Im Moment habe ich mir dafür allerdings in jedem Falle zu wenig Zeit genommen. Doch wenn ich gehe bin ich auch recht konsequent. Meine Sportroutine besteht meist aus 2-3 Workouts in der Woche im Fitnessstudio und einmal Yoga. Diese werde ich zukünftig auf jeden Fall wieder in meinen Alltag integrieren. Wenn dies bestimmt auch nicht so leicht sein wird. 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in mein Leben gefallen. Falls du mehr in dieser Hinsicht erfahren möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Ich freue mich wirklich immer sehr über jeden Einzelnen. 😉

 Bis dahin – deine Josephina 

Bluse: Zara
Hose: H&M
Schuhe: Converse
Armband: Thomas Sabo

 

Zukunftsangst: Wie sie uns verfolgen und zerstören kann


Ein Thema, welches mich gegenwärtig beschäftigt und ich nur all zu gerne von mir weise ist meine Zukunftsplanung. Zukunftspläne können so schön sein und gleichzeitig einen schaudern lassen. Vor allem wenn sie aus der gefürchteten Zukunftsangst entstehen. Beinahe wöchentlich werde ich zurzeit gefragt, welche Pläne ich eigentlich nach der Ausbildung hätte. Diese werde ich voraussichtlich im Januar 2018 erfolgreich abschließen und eine Übernahme wird uns ehrlicherweise nicht gerade hinter her geworfen. Was soll ich sagen: Ich weiß es nicht. Für mich persönlich habe ich entschieden das Ganze auf mich zukommen zu lassen. Denn ich bin ein Vertreter der Ansicht wo sich eine Tür schließt öffnet sich eine andere und bislang sehr gut damit gefahren.

Man sollte sich über seine eigenen Zukunftspläne klar werden

Natürlich verschließe ich mich der Thematik nicht gänzlich und werde hellhörig wenn es um Zukunftsmöglichkeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder passenden Stellen geht. Doch an meiner Stellensuche nach der Ausbildung hängen noch zahlreiche weitere Fragen als nur diese. Mir tuen sich dort oft konkrete Gedanken auf wie: Wo will ich später eigentlich mal leben? Wann und wie viele Kinder möchte ich eigentlich haben? Wo möchte ich später einmal stehen? Wie viel Geld benötige ich eigentlich zum leben? Möchte ich für immer im Angestelltenverhältnis sein?

Pläne schmieden – die Initiative der Zukunftsangst

Ich persönlich finde es erschreckend, dass so viele im System feststecken und denken sich jetzt schon bei gefühlten tausenden Unternehmen bundesweit bewerben zu müssen. Ihre offensichtliche Initiative: Angst vor der Arbeitslosigkeit, Angst nichts zu finden und Angst schlechter zu sein als ein anderer. Ich bin eine sehr offene Persönlichkeit, bilde mich gerne weiter und möchte etwas beruflich machen was mir gefällt, was ich gut mache und etwas wofür ich geschätzt werde. Ich möchte nicht zwanzigtausend Bewerbungen versenden nur in der Hoffnung in irgendeinem Unternehmen angenommen zu werden und damit ich nicht wohlmöglich für kurze Zeit arbeitslos bin. 

Doch dies ist ein klares Bild von Zukunftsangst und mit diesen geht nun mal jeder anders um. Wenn ich zurück denke hat das bereits in der Grundschule angefangen. In der 6. Klasse muss man sich anstrengen um den Sprung auf eine gute Schule wie beispielsweise ein Gymnasium zu schaffen. Zumindest wird einem das so gesagt. In der 9. Klasse steht man wiederum am Scheideweg. Möchte man nach der 10. Klasse lieber noch zur Schule gehen und sein Abitur machen oder lieber eine Ausbildung? Mit dem Abiturabschluss tut sich die Frage auf ob man lieber eine Ausbildung anfängt oder einen passenden Studiengang wählt. Nach der Ausbildung kann man wiederum zwischen Studium, zukünftigen Job oder seiner eventuellen Abiturwiederholung wählen. 

dem System zu entfliehen ist alles andere als leicht

Wir leben in einem Land wo uns unendliche Möglichkeiten geboten werden. Dies ist wunderbar und trotzdem machen wir uns oft selbst kaputt. Denn anstatt freudig in die Zukunft zu blicken haben wir Angst davor zu versagen oder eine Lücke im Lebenslauf zu haben. Diesmal habe ich versucht die Reißleine aus diesem vorgeformten System zu ziehen und alles auf mich zu kommen zu lassen. Falls für mich kein passendes Übernahmeangebot dabei sein sollte kann ich mich immer noch auf die für mich passenderen Stellen bewerben oder vielleicht auch für eine (längere) Zeit verreisen. Losgelöst vom System. Manchmal habe ich das Gefühl, dass man für diese kleine Entscheidung schon ein Stück weit für rebellisch gehalten wird. Was ich ebenfalls als sehr bedenklich empfinde.

Male dir deine eigene Zukunft und probiere dich aus

Die Botschaft die ich dir mitgeben möchte ist diese das du versuchen solltest keine Angst vor der Zukunft zu haben. Es ist okay noch nicht zu wissen was du in den nächsten 50 Jahren machen möchtest oder auch mal Wege einzuschlagen, welche du mal weniger lange gehst. Meistens kommt es doch sowieso anders und vor allem als man denkt. Wichtig ist nur, dass du das was du machst gerne machst oder dich wenigstens nicht gänzlich durch quälen musst. Ich bin beispielsweise nicht gerne zur Schule gegangen, weil es mir nicht viel gegeben hat und trotzdem müssen wir dort hin.

Du solltest dich nicht davor scheuen einfach mal neue Dinge auszuprobieren. Diese begleiten dich vielleicht auch nur übergangsweise und bringen dich dennoch in deiner Persönlichkeitsentwicklung weiter. Entwicklung ist so wichtig und das nicht nur in beruflicher Hinsicht. Du solltest aufpassen, dass du zwischen den ganzen Zukunftsplänen, Ängsten, Wünschen des Umfeldes, finanziellen Verpflichtungen selbst nicht zu kurz kommst. 

Ich für meinen Teil möchte mich beispielsweise erstmal auf meine Prüfungen konzentrieren und auf das was ich wirklich machen möchte. Für mich steht fest, dass ich gerne in der Branche bleiben würde oder einer vergleichbaren Tätigkeit nachgehen würde. Doch ich möchte nicht alles dafür tun eine Stelle zu bekommen. Ich denke jeder sollte seinen Wert kennen und nicht seine Seele dafür verkaufen oder sich seine Zukunftsplanung vorschreiben lassen.

Es ist auch für mich nicht immer leicht gelassen in die Zukunft zu blicken. Doch ich versuche mich auf die genannten Dinge zu besinnen und bislang gelingt mir dies sehr gut. Für mich wird sich schon der richtige Weg auftuen, welchen ich guten Gewissens nach gehen werde. So ist es bislang immer gekommen und so wird es wieder sein.

Falls dich bezüglich dessen ein Punkt noch etwas mehr interessiert lass es mich gerne wissen. Über diese Thematik könnte ich persönlich stundenlang Philosophieren. Es ist deshalb alles andere als leicht alles in einen Blogpost zu verpacken. An vielen Stellen habe ich deshalb abstriche gemacht. 

Bis dahin – deine Josephina

Bomberjacke: Vero Moda
Body: Zara
Bermuda: Zara
Schuhe: Adidas
Tasche: Chloé

Bist du bei Instagram? Ähm, schon.

Instagram, eine von mir damals vermiedene Plattform und mittlerweile wie ein zweites zu Hause. Doch wenn ich neue Leute kennen lerne und man auf Instagram zu sprechen kommt werde ich oft ganz ruhig. Ich empfinde Instagram nicht als befremdlich oder als etwas empfinde wofür man sich schämen müsste. Ich möchte mich wohl einfach vor vielfältigen Kommentaren schützen möchte. Einige dieser möchte ich dir im folgenden Blogpost erläutern. 

Oh, du bist ja voll Fame. 
Oh, ich wusste ja gar nicht, dass ich neben einer Berühmtheit stehe.

Diese und ähnliche Kommentare musste ich bereits über mich hergehen lassen. Entweder aus Unwissenheit oder um zu versuchen mich auf die Schippe zu nehmen. Ich persönlich bin mittlerweile seit gut 2 Jahren aktiv auf Instagram und würde schon von mir behaupten, dass ich mir schon sehr viel Wissen zur Plattform,  Nutzern und offerieren Möglichkeiten angeeignet habe. 

Instagram ist für vielen eben nicht nur Jux und Dollerei

Die meisten meiner Freunde und Bekannten haben einen privaten Account auf Instagram und nutzen diesen weitestgehend aus Jux und Dollerei. Was total in Ordnung ist und ich finde schön, dass diese Möglichkeit geboten wird. Vor allem für diese Personenkreise, welche eben nicht ihr halbes Leben mit der ganzen Welt teilen möchten. Auch wenn dies eben nicht meine praktizierte Nutzungsart darstellt. Allerdings finde ich weder solche Kommentare liebenswürdig noch wenn ich für das was ich dort tue belächelt werde. Für viele ist Instagram eben keine Plattform mehr ausschließlich zum Spaß und auch ich verfolge dort meine kleine persönliche Vision.


ernsthafte Unterhaltungen über Instagram sind so gut wie unmöglich

Mein engster Freundeskreis versteht mittlerweile schon recht gut was Instagram und der Blog für mich bedeuten und unterstützt mich dabei. Allerdings habe ich oft in der Anfangszeit wo mein Account noch nicht „so groß“ war gegenteilige Erfahrungen gemacht. In Anführungszeichen, weil jeder der sich  mit der Plattform auskennt weiß, dass man mit 17000+ nicht zu den großen Accounts zählt. Nichtsdestotrotz bin ich wahnsinnig dankbar für jeden einzelnen Follower, Like und Kommentar, welcher innerhalb der letzten 2 Jahre hinzu gekommen ist.

belächelt wird man gewiss sehr oft

Doch wenn ich von meinem Hobby erzählte, meiner Vision und meinen Vorbildern wurde ich schon oft belächelt. So, dass ich mir eine Unterhaltung dazu eigentlich auch hätte sparen können. Am Besten fand ich Kommentare wie „Wenn man Instagram hauptberuflich betreibt verstehe ich das auch mit den vielen Fotos“. Ein Satz der sich eingeprägt hat und mich zukünftig oft über das Thema schweigen ließ. Viele denken tatsächlich man wäre von heute auf morgen ein Account so groß wie CaroDaur oder debiflue.

Berufsbild: Blogger – alles andere als etabliert 

Außerdem höre ich oft Aussagen, welche mich persönlich zwar nicht betreffen und mich trotzdem nerven. Diese sind wahnsinnig oberflächlich und resultieren aus mangelnder Auseinandersetzung mit der gesamten Thematik. Ein Beispiel hierfür ist das Infrage stellen des Berufsbildes Blogger. Ich möchte hier hier sämtliche Erläuterungen und Ausführungen vermeiden. Ich denke wenn du meinen Blog liest kennst du dich schon etwas mit der Blogger / Instagram – Thematik aus. Doch ich kann dir versichern, dass man mit steigender Reichweite durchaus ernster genommen wird. Nur warum kann diese Thematik nicht einfach gänzlich ernster genommen und weniger belächelt werden?

Wir kennen uns zwar nicht aber kannst du mir erzählen
wie du so bekannt geworden bist?

Mit sämtlichen Aussagen und der Tatsache belächelt zu werden für das was ich mache kann ich umgehen. Doch wenn ich auf meinen Instagramaccount reduziert werde, Leute mich vorsätzlich ansprechen um eigennützig Tipps abzustauben und an meiner Persönlichkeit überhaupt nicht interessiert sind finde ich dann nicht mehr all zu witzig. 

Ich bin keine Instagramberühmtheit und möchte als solche auch nicht gesehen werden. Ich würde mir insbesondere deswegen wünschen offen sagen zu können wie ich bei Instagram heiße. Ohne, dass ich belächelt werde, ein fragwürdiger Kommentar oder gar zu abwertender Kommentar kommt. Instagram ist eine Plattform, welche uns allen sehr viele Möglichkeiten und vor allem Nutzungsmöglichkeiten offeriert. Der eine Account hat vielleicht eine größere Reichweite, als ein anderer. Trotzdem sind wir alle nur Menschen, welche Bilder auf dieser Plattform teilen und hoffentlich viel Spaß dabei haben. Egal wie groß die Anzahl der Follower ist. Mich würde es sehr interessieren ob du schon solche oder ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Schreibe mir doch gerne einen Kommentar! 🙂

Liebste Grüße – Deine Josephina

Chocker: H&M
Jacke: Hallhuber
Oberteil: Vero Moda
Hose: Zara
Schuhe: Pimkie
Tasche: no name

 

 

Warum bin ich so Selbstbewusst? – Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit


Oft bekomme ich beneidende Komplimente, dass ich ein sehr ausgeprägtes Selbstbewusstsein hätte, welches manche meinen (noch) nicht zu besitzen. Eine Thematik über welche selten und zwar viel zu selten gesprochen wird und uns letztlich alle betrifft. Wie Selbstbewusstsein, das eigene Selbstwertgefühl sowie Körpergefühl miteinander zusammenhängen und wie auch ich manchmal mit Zweifeln zu kämpfen habe möchte ich dir heute näher bringen.

Wenn du dich nicht selbst liebst – werden dich auch andere nicht lieben

Ich selbst habe schon früher erkannt, dass die Annahme, dass andere dich nur lieben können, wenn du dich selbst liebst und wenn du mit dir selbst im Reinen bist weitestgehend stimmt. Doch klar, leicht dahingesagt und schwer umzusetzen. Insbesondere wenn man gerade mitten in der Pubertät steckt und sich selbst erst einmal verstehen und kennen lernen muss. Doch rückblickend ist es schon wesentlich leichter zu erkennen, welche Hürden man dafür überwinden musste. Doch vergiss nicht, dass du dir für die Bewältigung dieser Zweifel so viel Zeit nehmen kannst und auch solltest wie du eben benötigest. So etwas geschieht nicht über Nacht und das ist total in Ordnung.

 

Zweifel sind Okay – diese können dich weiterbringen

 Versuche immer daran zu denken, dass Zweifel und vor allem Selbstzweifel zum Leben dazugehören und in manchen Situationen auch zur Reflexion / Selbstreflexion beitragen können. Wichtig ist mir zu erwähnen, dass hinter einem überzeugenden Selbstbewusstsein oft auch enorme überspielte Selbstzweifel oder ein geringes Selbstwert oder Körpergefühl stecken können. Solche Menschen sind mir im Laufe meines Lebens schon öfters begegnet und man empfindet diese oft als arrogant und hochnäsig. Obwohl hinter der Fassade nur diese erwähnten Zweifel und / oder sehr viel Schüchternheit steckt. Urteile deshalb bitte nicht zu schnell über Personen. 

Wenn du es schaffst dich selbst zu Lieben oder zumindest dazu bereit bist deine Ecken und Kanten zu akzeptieren einschließlich der kleinen körperlichen Problemzonen hast du schon eine riesige Hürde überwunden. Denn so gut wie jeder Mensch besitzt diese oder zumindest jene welche er als weniger schön empfindet als andere Eigenschaften oder Körperstellen. Vor allem ist man oft selbst sein größter Kritiker und sieht Dinge an sich und in sich an welche andere nicht mal ansatzweise denken würden. 


Schwächen nutzen sich oft auch als Stärken – Problemzonen muss man lieben lernen

Diese Thematik ist mir beim Shooting an der Siegessäule in den Sinn gekommen wo auch ich mit einer körperlichen Problemzone zu kämpfen hatte. Mir ist bewusst, dass ich mich bei der Erwähnung von eigenen Problemzonen durchaus angreifbar mache. Dennoch möchte ich dir zeigen, dass man auch mit größeren oder auch kleineren Problemzonen umgehen oder es zumindest lernen kann. Auch wenn es bei körperlichen Problemzonen oft nicht so leicht ist wie bei charakterlichen Schwächen. Denn diese lassen sich des Öfteren auch in Stärken umwandeln. Dafür kann man Problemzonen meist mit ein paar kleinen Tricks kaschieren.

Mein Hohl-Rundrücken, Fotos und Ich

Wenn ich vom kaschieren schreibe meine ich nicht natürlich nicht, dass man nicht zu Problemzonen und Schwächen stehen sollte. Doch in manch einer Situation möchte man diese eben nicht zum Vorschein bringen. Wie eine meiner Problemzonen beispielsweise, welche mich seit dem Kindesalter verfolgt. Beim shooten muss ich oft sehr aufpassen, dass man meinen Hohl-Rundrücken nicht erkennt.

Denn wer möchte schon durch Instagram scrollen und zwischen den hübschen Bloggern und oft inszenierten, retuschierten Bildern ein Ebenbild vom Glöckner von Notredam erspähen?

Wenn du meine Bilder genau betrachtest wirst du vielleicht auf dem ein oder anderen Bild erkennen was ich meine. Auch wenn ich mir sehr viel Mühe gebe möglichst gerade zu stehen und meine Schultern zurück zu ziehen um keinen Schildkrötenkopf zu haben. Desweiteren meinen Bauch anzuspannen um aus dem Hohlkreuz herauszukommen damit mein Bauch nicht zu weit vorsteht. Zu guter Letzt muss ich zugleich auch noch meinen Oberkörper anspannen ohne angespannt zu wirken damit der Rundrücken gemindert wird. Dies ist wie du dir denken kannst etwas womit ich auch oft im Alltag zu kämpfen habe. Dennoch ist mir bewusst, dass andere weitaus schlimmere Päckchen zu tragen haben. Diese Einsicht hat mir ebenfalls sehr geholfen um diesen und auch andere Makel an mir besser akzeptieren zu können.

gesundes Selbstbewusstsein, jahrelange Entwicklungsarbeit und Selbstsicherheit

Am Wichtigsten finde ich zu lernen sich selbst zu lieben und vor allem zu lernen mit Schwächen und Problemzonen umzugehen. Optimaler Weise kannst du diese für deinen Vorteil nutzen bzw. eine Stärke daraus machen. Denn dies stellt meines Erachtens das Fundament für den Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins dar. Anschließend folgt Jahre lange Arbeit, welche sich in Form von Überwindung und Meistern von neuen Situationen widerspiegelt. Wenn man sich zurückzieht wird man es leider nicht schaffen Hürden zu überwinden und vor allem selbstsicher zu werden. Denn diese Selbstsicherheit wird von anderen letztlich als (gesundes) Selbstbewusstsein empfunden.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Blogpost ein wenig weiterhelfen. Falls du noch mehr oder etwas konkretes zu diesem Thema wissen möchtest schreibe mir doch gerne einen Kommentar. Gerne kannst du mir zu dieser oft sehr persönlichen Angelegenheit auch eine Nachricht bei Instagram senden. 

Bis dahin – deine Josephina

Alle Bloggerklischees erfüllt

1. Immer auf der Suche nach der perfekten Location

Vergangenes Wochenende entschied ich mich im Schlepptau mit einer sehr guten Freundin auf der Museumsinsel dem Bloggerhotspot schlecht hin zu shooten und gleichzeitig das ein oder andere Bloggerklischee voll zu erfüllen. Welche Orte werden wohl am meisten bei Instagram gesucht? Natürlich, die Touri-Orte. Diese Kenntnis hatte sicherlich auch erheblichen Einfluss auf meine Locationfindung. Doch sind wir nicht alle ein klein wenig beeinflussbar durch Instagram und deren Nutzer?

2. Das perfekte Outfit – gar nicht so leicht zusammenzustellen 

Angekommen an der Museumsinsel überlegte ich hektisch, welche Accessorires wohl am Besten zum Outfit passen würden. (Interessante Fragestellung! Denn ich trage so gut wie nie Schmuck.) Um hatte ich relativ fix mein goldenes und vor allem sehr schlichtes Armband. Passend zu meinen Schuhen mit goldenen Details. Doch oben rum fühlte ich mich aufgrund des kurz geschnittenen Jumpsuits dann doch etwas nackig. Doch wie die meisten Instagramerinen trage auch ich mittlerweile wieder etwas längere Haare, warum wohl? :’D


3. No-Go’s müssen natürlich klar eingehalten werden 

Im Petto hätte ich noch eine goldene doch Achtung: Statementkette gehabt. Wenn ich nicht irgendwann gelesen und auch selbst bemerkt hätte das Statementketten doch total out seien, zumindest in der Bloggerszene hätte ich bestimmt zu ihr gegriffen. Doch aufgrund meines Kenntnisstandes lieber wohl besonnen auf diese verzichtet. 

4. Probieren geht halt doch über Studieren

 Fast vollständig bekleidet checkte ich dann schon mal die ersten guten Fotospots aus, welche auch gerne genutzt werden von unseren herzallerliebsten Berlinertouristen. Um relativ schnell festzustellen, dass Fotos vor einer grauen Mauer (nein, nicht die Berlinermauer!) mit einer Körpergröße von 1,67 m nicht besonders empfehlenswert sind. Vor allem nicht wenn man eigentlich den wunderschönen Hintergrund einfangen möchte

5. Eine Tasche peppt eben jedes Outfit auf

Nachdem ich auf das erste Accessoire und den ersten Fotospot verzichtet hatte musste ein richtiger Hingucker her. Erst hatte ich mich also für den Bloggerhotspot schlecht hin entschieden (schade, dass ich dir fototechnisch nicht demonstrieren kann wie viele Blogger / Instagramer alleine an diesem Tag dort am shooten waren) anschließend zauberte ich auch noch aus meiner Tasche meine eigentliche Tasche und ich wette mit dir damit habe ich gleich noch ein Bloggerklischee erfüllt. Denn die Taschen sollten natürlich nur für Fotos verwendet werden, lach.

6. Ohne Designertasche ist man schließlich kein Instagamer / Blogger
(das Bloggerklischee schlecht hin)

Wie es sich für eine wahre Bloggerin gehört musste ich mir natürlich auch eine kleine Designertasche kaufen, lach. Seit kurzem bin ich stolze Besitzerin der Chloé Drew und werde diese auch nur zu besonderen Anlässen (einschließlich Shootings) tragen. Ich selbst bin wie du dir vielleicht denken kannst ein sehr sparsamer Mensch und würde auch jedem raten sich mehr als dreimal zu überlegen sich solch eine Tasche zuzulegen.

Doch als Kapitalanlage oder für besonders schicke Anlässe war es mir dann doch wert das viele Geld hinzublättern (obwohl ich sie auch günstiger als den originalen Kaufpreise bekommen habe!).
Dennoch in Reisen umgerechnet war es ein ganz schöner Schlag.

 

7. Wenn muss es natürlich auch Chanel, Chloé, Gucci oder YSL sein

Lange Rede kurzer Sinn in meiner Tasche befand sich also das wahre Prachtstück – meine Chloé Drew feinsäuberlich ummantelt vom Stoffbeutel. Machen das andere Blogger auch so? :’D Wie gesagt ich wette mit dir das ist ein Klischee. Nachdem das Outfit dann endlich Stand fingen wir an fleißig Fotos zu machen umgeben von vielen Blicken von anderen Bloggern und Touristen. Doch solche Blicke bemerke ich mittlerweile kaum noch im Gegensatz zu denen die mich beim Fotografieren tatkräftig unterstützen. Anders als andere habe ich allerdings keinen Standard Instagram-Husband sondern einige Freunde denen ich unendlich dankbar für das geduldige fotografieren bin.

 

8. Nach dem Shooting ist vor dem Shooting

Im heutigen Blogpost wollte ich euch einfach mal zeigen inwieweit ich mich manchmal bei der Erfüllung des ein oder anderen Bloggerklischees / Instagramklischees erwische. Also nehmt nicht alles so ernst was ihr hier lest oder manchmal auf Instagram und anderen Blogs seht. Denn hinter 5 Blogbildern steckt oft ein stundenlanges Shooting und ein riegelgroßes Aussortieren von Bildern und misslungen Posen. Gefolgt vom aufwendigen Retuschieren und Aufhübschen des ein oder anderen Bildes. Ich hoffe, dass ich dich an der ein oder anderen Stelle zum schmunzeln bringen konnte und ich würde mich sehr über Feedback freuen. 

Jumpsuit: Zara
Schuhe und Armband: No Name
Tasche: Chloé

Josephinasobsessions – Wer ist das eigentlich?

Die ein oder andere Person, welche über meinen Instagram Account stolpert, wie du vielleicht auch, hat sich bestimmt schon einmal gefragt wer eigentlich hinter dem Accountnamen Josephinasobsessions steckt. Da die vielen Bilder die ich auf Instagram tagtäglich versuche mit dir zu teilen nicht ausreichen um meine Persönlichkeit und meine Interessen gänzlich zum Ausdruck zu bringen dachte ich mir, dass ein Blog genau das richtige dafür sei. Ein ziemliches Wagnis wenn man den Meinungen traut, dass sich heutzutage kaum noch jemand für Blogs interessieren würde doch dieses Risiko gehe ich doch gerne ein. Vor allem möchte ich dir erzählen und auch zeigen was hinter diesem Namen steckt und dich auf meine Reise mitnehmen.

Apropo Reise, gutes Stichwort. Denn jeder der mich schon länger verfolgt weiß, dass Reisen eine meiner größten Leidenschaften ist. Alleine in den letzten 2 Jahren war ich unter anderem bereits in New York, Los Angeles, Sydney, Dubai / Abu Dhabi, Bangkok, Dänemark, Brüssel, Warschau, Prag, Breslau und Phaphos. Nur ein kleiner Einblick damit du das Ausmaß meiner Leidenschaft in Grundzügen erahnen kannst.

Seit ein paar Monaten bin ich zudem auch wieder voll auf den Dampfer der Mode aufgesprungen. Eine Thematik die mich im letzten Jahr total kalt gelassen hat konnte mich jetzt wieder in seinen Bann reißen.

Ich möchte total ehrlich mit dir sein. Ich finde unsere enorme Konsumgesellschaft ziemlich bedenklich und habe das Ganze eine zeitlang sehr kritisch betrachtet. Das ist der Grund dafür, dass ich darauf achte mir zu überlegen, welche Sachen tatsächlich in meine Wohnung oder in meinen Kleiderschrank einziehen dürfen. Die Einstellung kann ich dir ebenfalls nur ans Herz legen. Man fühlt sich nicht nur besser damit bewusster Entscheidungen zu treffen und einzukaufen sondern tut auch einen Schritt in die richtige Richtung. Indem man einfach alles mal ein wenig intensiver hinterfragt. Diese Einstellung lässt sich im Übrigen auch sehr gut auf andere Lebensbereiche übertragen.

 

Was soll hier also eigentlich konkret thematisiert werden?

Wie bereits im ersten Abschnitt erwähnt möchte ich dir hier meine Leidenschaften näher bringen und  gleichermaßen meine Persönlichkeit und Meinungen stärker zum Ausdruck bringen. Eines der großen Themen um die sich mein Blog drehen soll ist Fashion. Wie bereits angekündigt spielt diese Thematik zurzeit ein große Rolle in meinem Leben. Ich möchte dir hier gerne meine liebsten Looks, Kleidungsmarken und die neusten Trends umgesetzt in Outfits zeigen. Insbesondere möchte ich dir zeigen, dass man auch mit wenigen Teilen die dein Budget nicht gänzlich sprengen tolle Outfits kreieren kann. Wobei ich persönlich immer mehr darauf achte mich bewusster für zeitlose und qualitativ hochwertige Modestücke zu entscheiden. Deshalb möchte ich dir stets vergleichsweise günstige Teile vorstellen. Denn für mich habe ich entschieden nachhaltig und bewusster einzukaufen aber ich weiß, dass das nicht allen möglich ist bzw. das viele auch nicht möchten. Sehe mich gerne als Inspiration an und habe Spaß daran eigene Outfits zu kreieren.

Denn jede von uns sollte die Möglichkeit haben sich kreativ zu entfalten und Ihre eigene Persönlichkeit und Schönheit mithilfe von Mode zum Ausdruck zu bringen. 

Ich möchte auf meinem Blog kein Blatt vor den Mund nehmen und über Themen schreiben, welche mich beschäftigen und mich bewegen. Gleichermaßen möchte ich dich inspirieren, mit dir diskutieren und vor allem zum Austausch anregen. Ein weiteres Hauptthema wird deshalb auch das Reisen sein. Durch meine vielen Reisen in den letzten Jahren kann ich sicherlich einiges berichten und dir viele Reistips mitgeben. Lasse mich gerne wissen wenn dich eine Thematik besonders interessiert. Bis dahin wünsche ich dir Viel Spaß beim Stöbern auf meinem Blog JosephinasObessions! (:

Chocker: Forever 21
Body: River Island
Jeans: Cheap Monday
Strumpfhose: Calzedonia
Fitnessarmband: Fitbit
Schuhe: H&M