Tag

Travel

Minimalismus und mein neues Leben als Fashionblogger(in)

Wer mich schon länger verfolgt und eventuell bereits auf meinen Youtubekanal gestoßen ist oder sogar von dort auf meinen Blog gekommen ist weiß, dass ich mich im vergangenen Jahr sehr stark mit dem Thema Minimalismus beschäftigt habe. Soeben habe ich mir nochmals das Video angesehen in welchem ich erklärt habe, was eigentlich Minimalismus für mich sei. Mir ist aufgefallen, dass sich zwar meine Einstellung grundsätzlich dazu nicht verändert hat. Jedoch auch, dass ich ein klein wenig vom Wege abgekommen bin. Als Fashionblogger(in) ist es nun mal unumgänglich regelmäßig Kleidung zu konsumieren. Also habe ich nach meiner Trockenzeit im punkto Shopping in den letzten Monaten meinen Nachholbedarf gestillt und geshoppt, was nur ging. Immer auf der Jagd nach den schönsten, passendsten und ehrlicherweise auch trendigsten Teilen. Ich bereue zwar nichts von alledem doch ich finde, Reflexion ist eine unfassbar wichtige Sache. Deshalb heute mal ein paar Gedankengänge zum Bloggen über Mode und die neuesten Trends und der grundsätzlichen Kampfansage gegen Konsum.

 

Minimalismus und meine ursprünglichen persönlichen Ziele

Als ich mich mit dem Minimalismus beschäftigte, war für mich ein Zielgedanke, dass ich mich weniger um unnötige Dinge kümmern und mir weniger um diese Gedanken machen muss. Ich wollte Platz und Zeit in meinem Leben schaffen für Dinge, die mir wirklich wichtig sind. Wichtig war mir jedoch auch bewusst zu konsumieren und mich nicht mehr mit Dingen zu belohnen, selbst zu beschenken oder einfach nur nach dem Glücksmoment des Kaufens zu jagen. Also um es kurzzufassen bewusst einzukaufen und zu konsumieren. Wichtig war mir hierbei vor allem mehr Momente zu konsumieren also Geld in Ausflüge, Reisen, gute Restaurantbesuche zu investieren. Ganz nebenbei hat sich jetzt wohl das Bloggen in mein Leben eingeschlichen und dazu regelmäßige Fotoshootings, unregelmäßige Onlinebestellungen, Shoppingtrips und all das was dazugehört.



Mode und meine veränderte heutige Einstellung

Doch ganz ehrlich mittlerweile pflege ich eine ganz neue Beziehung zu Mode. Ich liebe es mich auszuprobieren, mit den Farben und Muster zu spielen und auch selbst Trends zu setzten. Dies ist mir in den letzten Tagen nochmals so richtig bewusst geworden. Ich liebe es zu bloggen, Bilder zu machen, neue Posen auszuprobieren, Locations zu scouten und mir in Läden bewusst Kleidungsstücke auszusuchen, welche eine Eintrittskarte in meinen Kleiderschrank erhalten. In meinem letzten Blogpost konntest du lesen, dass ich mich durch meine neuen Errungenschaften in Herbststimmung versetzen ließ und ich denke genau das ist, was Mode ausmacht. All, das mit dem wir uns täglich kleiden spiegelt, etwas von uns wieder, und zwar ein Stück unserer Persönlichkeit. Deshalb finde ich es mittlerweile okay Kleidung zu konsumieren, vielleicht auch in einem überdurchschnittlichen Maße und das ohne schlechtes Gewissen. Vom Wege abgekommen bin ich dennoch. Inwieweit gestehe ich dir gerne. 

Reflexionen und Veränderungen sind notwendig

Bei dem Kleidungskonsum habe ich ignoriert, dass sich die Kleidungsstücke langsam stapeln, sich auch andere Güter in mein Leben eingeschlichen haben und ich einfach ein klein wenig ignorant dem gegenübergetreten bin. Deshalb habe ich mir fest vorgenommen, dass ich mich nach meinen (schriftlichen) Prüfungen definitiv wieder mehr mit der Thematik in meinem Leben auseinandersetzen möchte. Kleidungsstücke möglicherweise via Blogsale oder Instastorysale veräußern möchte und Ähnliches. Denn ganz ehrlich: welche(r) Fashionblogger(in) wird in der kommenden Saison noch das Gleiche tragen wie in der Letzten? Also ich mittlerweile definitiv nicht mehr denn dazugibt es einfach viel zu viele schöne Kleidungsstücke die es wert sind getragen zu werden. Es sei denn es sind hochwertige Basics. Diese sollten wir alle auf Lebenszeit (der Kleidungsstücke) in Ehren halten. 

Ich hoffe, dir haben meine Gedankengänge zu dem Thema gefallen und ich konnte dich möglicherweise zum Nachdenken anregen. Hinterlasse mir doch gerne einen Kommentar mit deinen Gedanken zu dem Thema. Ich würde mich auf jeden Fall sehr freuen von dir zu lesen. 

Bis dahin – deine Josephina

Oberteil: Zara
Jacke: no name
Tasche: no name
Hose: Cheap Monday
Gürtel: Calvin Klein
Schuhe: H&M

 

 

Wie kann ich mir diesen Lifestyle überhaupt leisten? | 10 Spartipps

Gestern eine Weltreise, morgen eine Chloé Tasche, übermorgen eine Amerikarundreise und zwischen drinnen noch diverse Restaurantbesuche und Kurztrips. Ich gebe zu dies wirkt auf den ersten Blick etwas fragwürdig und vor allem fragen mich viele, wie ich mir dies überhaupt leisten kann. Denn nein, mehr als die meisten Auszubildenden verdiene ich nicht. Dennoch möchte ich ein wenig Licht ins Dunkle bringen und meine Spartipps mit dir teilen. 

Zunächst solltest du verstehen, dass der Vorsatz mehr zu sparen immer damit verbunden ist entweder mehr zu verdienen oder einfach weniger auszugeben. Ich selbst möchte dir deshalb Tipps dafür geben wie du es schaffst weniger auszugeben, um letztlich einfach mehr beiseite packen zu können. 

Zunächst ist es wichtig deine Einnahmen und Ausgaben zu kennen. In regelmäßigen Abständen betrachte ich deshalb meine tatsächlichen Fixausgaben und meine eigentlichen variablen Ausgaben. Unter Fixausgaben fallen für mich hierbei insbesondere Bahnkosten, Miete, Versicherungen, Handy und Ähnliches. Im Grunde genommen all die Ausgaben, die definitiv monatlich vom Konto abgehen. Lebensmittelausgaben kalkuliere ich hier also nicht ein. Meine variablen Ausgaben stellen keinen besonders hohen Stellenwert in meiner Betrachtung dar allerdings ist es ein nice to know. 

Denn wenn ich meine summierten Fixkosten von meinen Einnahmen abziehe, weiß ich, dass der Differenzbetrag für meine variablen Kosten zur Verfügung steht. Variable Kosten schlüsseln sich dann wiederum in Sparbeträge, Restaurantbesuche, Geschenke, Shopping, Lebensmittel und Ähnliches auf. 

Glaub mir wenn du dies einmal durchgekaut hast bist du schon ein großes Stück weiter. Ich beispielsweise habe mal aus Spaß meine Ausgaben der letzten 12 Monate betrachtet. Wenn du letztlich gedanklich überschlägst, wie viel Geld du für Bereiche ausgibst, welche du möglicherweise gar nicht als besonders notwenig erachtest, bist du gleich motivierter bewusster darauf zu achten. Dabei kann dir ein Haushaltsbuch helfen. An sich reicht es schon aus dieses 2 Monate lang zu führen. Einfach nur um ein Gefühl für die täglichen Ausgaben zu bekommen. 

Wenn du diese Hürde überwunden hast solltest du versuchen deine Fixkosten zu minimieren. Diese sind deine härtesten monatlichen Ausgaben. Wenn diese sehr hoch sind, im Verhältnis zu deinen Einnahmen ist es verständlich, dass deine Sparrate nicht besonders hoch ausfallen kann. 

Die meisten Spartipps nützen dir im Übrigen auch nichts, wenn du Dingen einen höheren Stellenwert zurechnest als dem eigentlichen Geld. Viele verbinden Geld mit etwas Schlechtem und geben es deshalb aus. Ganz klar so kann es sich auch nicht vermehren. Auch ich gebe gerne Geld aus. Doch wenn ich ein Ziel wie beispielsweise ein Reiseziel mit einer bestimmten Geldsumme verbinde, fällt es mir schon wesentlich leichter zu sparen. Es kommt eben auf die richtigen Prioritäten an. Ein Reisender gibt eben viel Geld dafür aus. Jemand der hingegen gerne Essen geht lässt viel Geld in Restaurants. Einige meiner kleinen Alltagshacks möchte ich also nun im Folgenden mit dir teilen.

Das geliebte Extrakonto

1. Ein Tagesgeldkonto oder Sparkonto ist schnell eingerichtet. Sobald du die Summe nach Abzug der Ausgaben von deinen Einnahmen kennst, solltest du einen festen Betrag mit dir selbst ausmachen und diesen nach dem Geldeingang direkt auf dieses Konto verbannen und am Besten schnell vergessen.

2. Auch Gelder, welche du wider Erwartens nicht mehr benötigst (auch wenn es nur 5 Euro sind!) kommen dort hin. Dazu zählen auch Sondereinnahmen wie Geld zum Geburtstag. 

3. Rücküberweisungen solltest du nur im Notfall tätigen. Versuche richtig zu kalkulieren und wenn es nicht anders geht, auch mal auf etwas verzichten. Das 3. Shirt im Monat muss doch nicht sein, oder?

4. Mache mit dir selbst eine Summe aus, welche du auf gar keinen Fall auf diesem Extrakonto unterschreiten darfst. Mir hilft es manchmal mir vorzustellen ich würde mir selber Geld schulden. Nur um ein schlechtes Gewissen zu erzeugen. Denn damit bin ich durchaus besser in der Lage wieder ein wenig mehr beiseite zu packen. 

5. Vielleicht kannst du deine Einnahmen nicht durch einen Nebenjob pushen. Allerdings solltest du dich um Zahlungen kümmern, die dir zu stehen. Ich rede hier von Cashbackzahlungen, von der Rückforderung der KFZ-Steuer, Reisekostenerstattungen deines Arbeitgebers und Ähnliches. Vergiss nicht diese als Sonderausgaben zu werten und nicht mit diesen zu kalkulieren, solange sie nicht da sind.

Einfache Spartipps für Nebenbei

6. Fange endlich an bewusst einzukaufen. Ich spreche hier nicht nur vom Kauf des 8. Outfits, weil es doch so toll ist, Abwechslung zu haben. (Mein größtes Laster als angehende Fashionbloggerin!) Auch beim Lebensmitteleinkauf kann man gezielter vorgehen. Ich beispielsweise plane viele meiner Mahlzeiten, koche vor oder trinke Tee und Geschmackswasser anstatt Coca Cola zu kaufen.

7. Mit einem Sparschwein für dein Rückgeld oder Pfandgeld kannst du getreu dem Motto „Kleinvieh macht auch Mist“ eine ganze Menge Geld sparen. Vergiss nur nicht bei der Einzahlung dies direkt auf dein Extrakonto zu überweisen. Da kann schon einiges zusammenkommen. 

8. Beschäftige dich mit deinen Zielen entweder mit deinem Sparziel oder sogar mit dem Ziel des Sparens. Glaub mir es motiviert dich unheimlich weiter zu machen. Generell die Investition in Zeit für Dinge, welche du schon länger aufschiebst, wie z. B. das Lesen eines Buches sind immer sinnvoll. Auch ein entspannter Abend mit Freunden daheim kostet wesentlich weniger als ein Barbesuch.

9. Dinge, die du nicht mehr brauchst, kannst du getrost verkaufen, verschenken oder spenden. Dies füllt nicht nur dein Sparschwein, sondern hilft dir auch dir darüber im Klaren zu werden, wie viel du besitzt. Wenn du dann dabei bist, könntest du das 10. Duschgel auch erst mal aufbrauchen bevor du dir im DM wieder ein Neues kaufen willst. Denn die kleinen Ausgaben sind eigentlich die, die sich summieren. Der Coffee to go an der Ecke, das schnelle Brötchen morgens beim Bäcker und so weiter und so fort.

10. Falls doch mal ein Kauf notwenig sein sollte, nutze doch einfach einen der zahlreichen Rabattvorteile. Ich beispielsweise komme in den Genuss von Mitarbeiterrabatten. Durch diese konnte ich bei zahlreichen Firmen schon ordentliche Summen an Geld sparen. Ansonsten kann ich dir die Glamour Shopping Week empfehlen. Diese findet zweimal im Jahr statt und steht für den Zeitraum vom 29.09-07.10.2017 schon wieder in den Startlöchern.

Sicherlich gibt es noch gefühlte tausend weitere Tipps und Tricks. Allerdings sind dies, meine meist verwendeten und wenn ich ganz ehrlich bin, auch die Effektivsten. Ich erteile mir dennoch keine Verbote oder schränke mich bösartig ein. Oft rufe ich mir einfach ins Gedächtnis, dass ich vor einigen Jahren noch wesentlich weniger Geld zur Verfügung hatte und dennoch glücklich war. Also warum nicht einfach einen Teil des Mehrgeldes zur Seite packen, um mir Dinge ermöglichen und erfüllen zu können, welche ich mir eben nicht einfach so mal nebenbei leisten könnte. 

Lass mich gerne deine besten Tipps und Tricks in den Kommentaren wissen.
Bis dahin – deine Josephina! (:

Oberteil: Pull&Bear
Hose: H&M
Tasche: no name
Schuhe: no name

Reisebericht: Die kleine, griechische Insel Kos


Bereits im Frühjahr in diesem Jahr hatte mich Griechenland in seinen Bann gezogen. Doch nach der Woche auf der griechischen Insel Kos bin ich diesem Land, dem Essen und der Mentalität gänzlich verfallen. Deshalb plane ich auch schon weitere Reisen auf weitere griechische Inseln. Doch bis dahin möchte ich meine zahlreichen Tipps für die Insel Kos mit dir teilen und dich wie immer ein klein wenig inspirieren für deine nächste Reise, welche dich ja vielleicht auch dort hinführen wird. 

Orte, welche du unbedingt gesehen haben musst.

Agios Stefanos Beach

Diesmal mieteten wir uns zwar keinen Mietwagen um die Insel abzufahren allerdings vor allem, weil wir uns nur 5 Gehminuten vom Agios Stefanos Beach befanden. Da wir auch einen Strandurlaub geplant hatten, bestand deshalb diesmal keine wirkliche Notwenigkeit. Dieser Strand ist in jedem Falle einer der schönsten wenn nicht sogar der schönste Strand auf Kos. Man kann zahlreiche Meter ins Meer hineinlaufen und das Wasser ist glasklar. Das besondere Highlight an dem am Anfang von Kefalos gelegenen Strand ist definitiv die sich mitten im Wasser befindliche Insel. Dort hinüber zu schwimmen bzw. auch fast rüber zu laufen lohnt sich in jedem Falle. Auch um einfach mal kurz an der Glocke zu läuten, welche sich an der sich dort befindlichen Kirche befindet. Der Strand ist zudem preislich in Ordnung. Liegen gibt es für zwei Personen mit Sonnenschirm zwischen 5-7 Euro pro Tag. 


Limionas Beach 

An einem Abend dachten wir, dass wir doch mal etwas Verrücktes machen könnten. Deshalb sind wir zum Limionas Beach gelaufen, welcher uns von einem Einheimischen empfohlenen wurde. Wir wollten dort zwar nicht baden gehen uns allerdings mal ansehen ob dieser wohl wirklich so schön ist wie beschrieben und etwas essen gehen. Ich würde dorthin einen Ausflug empfehlen allerdings nur, wenn man einen Mietwagen hat. Ansonsten ist es von Kefalos doch ein recht weiter Fußweg. Dennoch konnten wir dort einen wunderschönen Sonnenuntergang erleben und ein tolles Fischgericht essen. 

Diese zwei Strände sind meine persönlichen Empfehlungen. Wir haben zwar auch viel vom Paradisebeach gehört uns aber gegen einen Besuch entschieden. Denn wenn man nicht gerade Wert auf sportliche Aktivitäten legt, lohnt sich meiner Meinung nach eher der Besuch der zwei genannten Strände, weil sie einfach wesentlich leerer und ruhiger sind.

Kefalos

Der Ort Kefalos ist im Vergleich zur Kos-Stadt tatsächlich ein Dorf. Allerdings für einen Spaziergang in jedem Fall geeignet. Wir haben es sehr genossen uns die kleinen Tavernen anzusehen, am Meer entlang zu spazieren und uns den Hafen anzusehen. Wenn man also in einem Hotel in der Nähe ist, kann man dort in jedem Falle vorbei schauen. Doch letztlich würde ich für etwas mehr Action dann doch eher die Fahrt mit dem Bus (4,80 Euro pro Person / Einzelfahrt) empfehlen in die Kos-Stadt.

Kos-Stadt

Wie immer sind etwas größere Städte immer sehr touristisch und vor allem auch darauf ausgelegt. Auf die Kos-Stadt (die heißt tatsächlich so!) trifft es ebenfalls zu dennoch hat diese Stadt seinen Charme. Wir gingen auf Erkundungstour und schlenderten durch die zahlreichen Gassen und stöberten in den kleinen süßen Läden. Doch Achtung nicht alles ist dort günstig. Wer auf der Suche nach „echter“ Markenware ist, wird dort definitiv fündig und auch die Preise für Souvenirs sind dort in Ordnung. Es lohnt sich trotzdem die Preise zu vergleichen. In der gesamten Innenstadt wurden beispielsweise für normale Sommerschuhe Preise in Höhe von 40 Euro aufwärts aufgerufen. Fündig wurde ich dann erst in einer kleineren eher nicht so touristischen Nebengasse für ein vergleichbares Paar zu einem annehmbaren Preis. Doch so ist es ja fast überall. Auf meiner Schuhsuche ist mir das dennoch natürlich direkt aufgefallen. Also vielleicht lieber dort keine kaufen. Lieber andere tolle Dinge.


Eleftherias Square, Hippocrates Tree, der Hafen

Während des Besuches der kleinen Gassen sind wir natürlich auch auf den Eleftherias Square gestoßen. Ein kleiner gemütlicher Platz mit kleinen Restaurants und einer bekannten Markthalle mit zahlreichen griechischen Spezialitäten. Kleiner Funfact: Dort befand sich auch mal ein Mc Donalds. Der erste Mc Donalds der offenbar geschlossen hat. Der Nächste befindet sich dann erst wieder auf einer Nachbarinsel. Weiterginge dann für uns zum Baum Hippocrates. Dieser soll angeblich 2000 Jahre alt sein. Ein weiterer Ort, welcher mir gut gefallen hat, war der Hafen von Kos. Dort legen offenbar auch zahlreiche, riesige Luxusschiffe an. Es war schon atemberaubend mal ein riesiges Boot mit Hubschrauber an Bord bewundern zu können. So was kennt man ja sonst nur aus Filmen.

Restauranttipps

Kommen wir zu den wirklich wahren Dingen im Leben. Kulinarische Spezialitäten und die dazugehörigen Restaurants. Denn auch diesmal haben wir zahlreiche Restaurants besucht. 

Die meisten Restaurants befinden sich in Kefalos. Von einer genauen Beschreibung möchte ich diesmal absehen, weil die meisten sich vom Preis- und Leistungsverhältnis nicht besonders viel nehmen und ich euch generell nur Restaurants weiterempfehle, welche mir gut gefallen haben. Empfehlen kann ich euch also in Kefalos das Hippocrates, das Hub’s Restaurant, das Antonios Restaurant, die Pizzeria Deliziare und das Eiscafé Mr Gelato. Ein paar Restaurants möchte ich dennoch hervorheben. 

To Kompologaki Mezedopoleio

Ein Restaurant, welches es uns besonders angetan hat, ist das To Kompologaki Mezedopoleio. Hier bekommst du einen besonderen exzellenten günstigen griechischen Bauernsalat aber auch zahlreiche weitere erschwingliche Gerichte. Obendrein kannst du hier die bekannte griechische Limonade probieren und den atemberaubenden Blick über Kefalos und den Agios Stefanos Beach genießen. Also nicht nur ein Restauranthighlight auf Kos. Ein Geheimtipp ist außerdem den kleinen Berg am Ende des Agios Stefanos Beachs in der Mittagssonne auf sich zu nehmen und sich dort Essen to go zu holen. Während alle anderen das Imbissessen am Strand essen, kannst du ein leckeres Essen genießen.

Taverna Liminos

Eines der besten Fischrestaurantsn in denen ich bisher warn ist das Restaurant Taverne Liminios am Liminios Beach. Nach dem langen Spaziergang war es eine sehr gute Wahl und das Essen war mehr als köstlich. Dazu genossen wir den Blick auf den kleinen Hafen und das Meer an diesem Strand.

Plaza Beach Restaurant

In der Kos Stadt besuchten wir nur ein Restaurant. Doch dieses enttäuschte uns nicht und befand sich sogar auch auf Platz 1 bei TripAdvisor. Falls man auch in der Kos Stadt nächtigen sollte denke ich vor allem ein Tipp, weil im Preis der Aufenthalt am Strand mit Wlan, Liegen und Dusche inbegriffen ist. Allerdings nicht ganz so erschwinglich, wenn man keinen Strandaufenthalt geplant hat. Sollte man dann einfach beim Trinkgeld bedenken. Haben wir nämlich leider vergessen gehabt. Dennoch hat uns der Aufenthalt dort sehr gefallen, weil uns der Besitzer auch viele Tipps und eine Karte gegeben hat. 

Dies wars auch schon wieder mit meinem Reisebericht über die Insel Kos. Ich hoffe, dass du aus diesem viel ziehen konntest und dir vielleicht auch das ein oder andere dort ansehen bzw. besuchen wirst. Falls du eigene Tipps, Erfahrungen oder auch noch Fragen hast würde ich mich sehr über einen Kommentar von dir freuen. Bis dahin wünsche ich dir eine schöne (Reise-)Zeit. 

Deine Josephina (:

 

 

Ich möchte die richtigen Entscheidungen für die Zukunft treffen

Tagtäglich treffen wir eine Vielzahl verschiedenster Entscheidungen. Dies geht bereits am Morgen damit los, wenn man sich überlegt ob man nochmals auf die Schlummertaste drücken sollte oder einfach direkt aufsteht. Weiter über die richtige Kleidungswahl und die weitere Zeitplanung, bevor man letztlich das Haus verlässt. Wir müssen so viele Entscheidungen tattäglich treffen, dass uns dabei manchmal echt schwindlig werden könnte. Denn die meisten werden von uns blitzschnell und aus dem Bauch heraus getroffen. Manche sogar unter immensen Zeitdruck. Dies ist nicht schlimm, zumindest wenn es sich um belanglose Entscheidungen handelt. Schwieriger wird es dann schon mal, wenn man schwerwiegende und vor allem entscheidende Entscheidungen treffen muss. 

Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel Kos und in einer kleinen Gasse sitzend. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Falls du dich noch an meinen Post vor ein paar Wochen erinnerst: Zukunftsangst: wie sie uns verfolgen und zerstören kann, weißt du, dass ich meine Zukunft auf mich zukommen lassen möchte. Mir nicht so viele Gedanken machen möchte und keine zusätzlichen Belastungen in puncto Zukunftsplanung haben möchte. Dennoch sind es jetzt nur noch 3 Monate bis zu meinen schriftlichen Abschlussprüfungen, nur noch 3 Tage bis zu meinem vorläufigen Übernahmegespräch und 5 Monate bis zum Ende meiner Ausbildung. Wie du merkst, fängt die Zeit an zu rennen. 

Zeit ein paar Entscheidungen zu treffen

Mir schwirrt also seit ein paar Tagen der immer wiederkehrende Gedanke in meinem Kopf herum, welche Pläne ich denn für das nächste Jahr hätte. Mein Unterbewusstsein verlangt nach etwas an das es sich klammern kann. An eine Illusion, welche mich motiviert in den letzten Monaten noch mal alles zu geben und vor allem auf, welche ich mich schon jetzt freuen kann. Also bin ich im Moment doch verstärkt am Überlegen was ich eigentlich möchte. Bislang war noch kein ernsthafter und vor allem fester Gedanke dabei. Doch wenn sich daran etwas ändern sollte oder ich Genaueres weiß lasse ich dich das natürlich gerne wissen. Denn aktuell schaue ich mir meine vielfältigen Möglichkeiten etwas genauer an. In meinem jetzigen Unternehmen gibt es einige interessante Stellen. Doch auch andere Unternehmen und Stellenbeschreibungen empfinde ich als durchaus passend.

Josephinasobsessions auf der schönen Insel Kos, lebend an der Wand mit einem hochgereckten Arm. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

Ich weiß was ich will aber auch was ich nicht will

In der Zeit nach meiner Ausbildung möchte ich neue Herausforderungen bewältigen, mich ausprobieren, in meinen zukünftigen Beruf hineinwachsen, auch mal sagen können ich mache das jetzt schon seit 25 Jahren und vor allem eine riesige Portion Spaß an der Sache haben. Es ist okay, wenn ich das alles nicht zu 100 % direkt nach der Ausbildung im Gesamtpaket bekommen werde. Dennoch ist dies ein großer zukünftiger Wunsch von mir. Parallel gibt es aber auch noch meine Leidenschaft des Reisens.

Fakt ist doch, dass wir nach unserer Abiturzeit und nach unserer Studienzeit oder Ausbildungszeit die größten freien Zeitfenster zur Verfügung hätten. Wie cool wäre es denn einfach nochmals für eine längere Zeit zu reisen, die Welt zu erkunden, mich ein kleines bisschen selber besser kennen zu lernen und zugleich etwas für Leben zu lernen. Zu welchem Zeitpunkt in meinem Leben werde ich ansonsten noch mal so wenige Verpflichtungen haben wie zu dieser?

Letztlich sitzt neben dem Engelchen dennoch das kleine Teufelchen, welches mich ermutigen, möchte so schnell wie möglich eine unbefristete Stelle zu finden. Denn erst dann kann ich mir schließlich Gedanken über meine „wahre“ dennoch noch etwas fernliegende Zukunft machen. Ganz klar, ich spreche hier von Hochzeit, Familienplanung und Hausbau. Doch fühle ich mich überhaupt jetzt schon bereit dafür solche Wege einzuschlagen und ist dies gegenwärtig überhaupt notwendig?

Josephinasobsessions in einer kleinen Gasse an der Wand angelehnt. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.Josephinasobsessions auf der wunderschönen Insel, lehnend an einer Wand. Mit einem wegschauenden Blick. Sie trägt eine weinrote Bermudahose von Pull&Bear und dazu passende hohe Schuhe von Tamaris. Kombiniert mit einer dunkelbraunen Ledertasche, einem Fußkettchen und einem Armband ebenfalls von Pull&Bear.

everything happens for a reason

Wie du merkst, schwebt über meinem Kopf noch immer ein riesiges großes Fragezeichen. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das nächste Jahr sehr spannend wird. Egal, welchen Weg ich einschlagen werde und egal wohin es mich ziehen wird. Denn ich musste in meinem Leben schon öfter einige schwerwiegende Entscheidung treffen. Denn ich habe mein Abitur gemacht, obwohl ich immer zu einer Ausbildung ermutigt wurde, bin mit 17 1/2 ausgezogen, habe meinen Ausbildungsberuf als Banker trotz einer 4 in Mathe angestrebt und vor einem Jahr bin ich mitten in der Ausbildung für das letzte Jahr 100 Kilometer weit weggezogen. Wie du sicherlich weißt, trifft man solche Entscheidungen auch nicht von Heute auf Morgen. Dennoch gibt es kein richtig oder falsch, denn nur man selbst sollte letztlich mit allem zufrieden sein und vor allem damit leben können.

Falls du auch gerade einige Entscheidungen treffen musst oder beispielsweise auch kurz vor deinem Abitur oder Ausbildung- bzw. Studienendes stehen solltest, wünsche ich dir viel Kraft die für dich richtigen Entscheidungen zu treffen. Falls du Tipps aufgrund deiner eigenen Entscheidungsfindung haben, solltest dann gerne her damit. Ich bin ansonsten ein Verfechter von everything happens for a reason. 

Deine Josephina

Oberteil: H&M
Bermuda: Pull&Bear
Schuhe: Tamaris
Armband: Pull&Bear
Fußkettchen: no name

 

Reiseapps | Meine persönlichen 5 Lieblinge

Mein Handy ist auf meinen Reisen mein ständiger Begleiter. Das führte auch dazu, dass ich mir früh einige der zahlreichen Reiseapps zu nutzen machte. Diese stellen mittlerweile nicht nur eine Informations- und Inspirationsquelle für mich dar, sondern sind zeitgleich auch kleine Lebensretter. Fünf, welche nicht nur meine persönlichen Lieblinge sind, sondern ich dir auch wärmstens für deinen nächsten Aufenthalt empfehlen kann möchte ich dir heute vorstellen.

Sicher Reisen

Zur Vorbereitung auf meine vielfältigen Reisen nutze ich gelegentlich die App vom Auswärtigen Amt. In dieser findet man nicht nur zahlreiche allgemeine Reisetipps sondern auch länderspezifische Informationen und Hinweise. Hierbei lese ich mir zum einen die allgemeinen Länderinformationen durch und zum anderen die aktuellen Reise- und Sicherheitshinweise. Ich finde vor allem zur heutigen Zeit spielt das eine große Rolle. Deshalb ist es gerade klasse, dass man alles in einer App zusammengefasst aus einer vertrauenswürdigen Quelle bekommt.

Tripadvisor

Der Klassiker schlecht hin ist wohl Tripadvisor. Tripadvisor ist nicht nur eine große Inspirationsquelle für mich, sondern auch eine Entscheidungshilfe. Beispielsweise um herauszufinden, welches Restaurant besonders empfehlenswert oder, welche Sehenswürdigkeit letztlich wirklich sehenswert ist. In erster Linie finde ich die Offlinefunktion der Reiseapp sehr nützlich. Denn man kann sich die Rankings der Großstädte einfach herunterladen.

Mapsme

Auf die App mapsme bin ich vor ein paar Jahren zufällig gestoßen und habe diese direkt lieben gelernt. Mit der App kann man nicht nur seinen Urlaubsort als Offlinekarte herunterladen, sondern auch  Empfehlungen nach verschiedenen Kategorien suchen. Zur Auswahl stehen hierbei nicht nur Restaurants, Sehenswürdigkeiten, Hotels und Geschäfte. Denn das Besondere ist hierbei, dass man auch nach Wlan-Hotspots, Parkplätzen, Geldautomaten, Toiletten und ähnlichem selektieren kann. Was meines Erachtens nach definitiv praktisch ist.

Google Maps

Ich denke jeder kennt Google Maps und die bekannte Navigationsmöglichkeit. Allerdings denke ich, dass die wenigstens wissen, dass man sich auch mit dieser App  Kartenabschnitte herunterladen kann. Hierbei ist es besonders praktisch, dass man sich mittels Pinnadeln Orte merken kann. Auf Zypern beispielsweise habe ich mir in diesem Jahr den Flughafen und unsere Unterkunft markiert. Somit findet man Orte wesentlich schneller wieder und kann zugleich leichter dorthin navigiert werden. Des Weiteren kann man natürlich auch mit Hilfe dieser App nach Restauranttipps und ähnlichem suchen. Wird von mir persönlich allerdings eher selten genutzt.

MyWährung und dict.cc

Zwei Apps, welche von mir nur situativ genutzt werden sind MyWährung und dict.cc. Deshalb teilen sie sich in meiner Auflistung auch einen Platz. Die zuerst genannte App ist ziemlich selbsterklärend und auf meiner Weltreise im letzten Jahr ein wahrer Lebensretter gewesen. Denn bei einigen Währung kann es manchmal ganz schön knifflig werden.

Dicct.cc hingegen ist für mich der Übersetzer schlecht hin. Bei diesem besteht nämlich wiederum die Möglichkeiten sich Wortschätze verschiedenster Sprachen herunterzuladen und offline zu nutzen. 

Ich hoffe, dass ich dir wieder die ein oder andere Empfehlung geben konnte. Des Weiteren wünsche dir schon jetzt viel Spaß beim Austesten der genannten Reiseapps. Ich würde mich persönlich sehr darüber freuen von deinen persönlichen Geheimtipps in den Kommentaren zu lesen.

Bis dahin – deine Josephina

Oberteil: River Island
Hose: Reserved
Schuhe: Converse